deutliches zeichen : Goldberg: Flüchtlinge willkommen

Marko Kinski mit seinem Smartphone, das Deutsch in Arabisch übersetzt und so Kontakt ermöglicht
Marko Kinski mit seinem Smartphone, das Deutsch in Arabisch übersetzt und so Kontakt ermöglicht

Bisher 19 Hilfesuchende im Amtsbereich / Bürgermeister beschließen, Spendenkonto einzurichten / Angebote aus der Bevölkerung

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02. September 2015, 18:00 Uhr

„Herzlich willkommen und alles Gute in Ihrer neuen Unterkunft in Goldberg!“ Es dauert keine Minute, bis das Smartphone von Marko Kinski, Leitender Verwaltungsbeamter des Amtes Goldberg-Mildenitz, diese Worte wieder ertönen lässt – in Arabisch allerdings. Das Internet macht es möglich, sich mit Flüchtlingen und Asylbewerbern zu verständigen.

Erste Teile ihres Stroms sind auch im Raum Goldberg angekommen. „Die Lage in unserem Amt würde ich gegenwärtig als entspannt bezeichnen“, sagt Kinski. „Auch aus den Gemeinden kamen schon finanzielle wie personelle Hilfsangebote“, berichtet Kinski. Auf der Amtsausschusssitzung am Montagabend wurde beschlossen, ein Spendenkonto einzurichten. Seine Daten:

IBAN DE98 1405 1362 1221 0023 21, BIC: NOLADE21PCH,

Verwendungszweck: Flüchtlinge/Asylbewerber Amt Goldberg-Mildenitz

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