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Zeitung für Lübz, Goldberg, Plau

23. November 2017 | 06:47 Uhr

Auf Weihnachten eingestimmt : Gemeinsam zum Erfolg

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Dafür plädierte Dr. Rainer Nissler, Vorsitzender des Plauer Seniorenbeirates, bei der Seniorenweihnachtsfeier.

„Mit unserer Weihnachtsfeier wollen wir Sie auf die Weihnachtszeit einstimmen“, betonte Plaus Bürgermeister Norbert Reier am 8. Dezember im Parkhotel Klüschenberg, wohin viele Senioren der Gemeinde gekommen waren, um den Dabeler Müllerburschen zuzuhören und bei Kaffee und Kuchen gemeinsam zu plauschen.

Die Veranstaltung, die von der Plauer Jagdgenossenschaft gesponsert wurde, ist eine alljährliche Gemeinschaftsaktion von Stadtverwaltung, Seniorenbeirat und der Ortsgruppe der Volkssolidarität. In einer kleinen Ansprache verwies Reier auf die Erfolge des abgelaufenen Jahres: Wieder konnten mit finanzieller Unterstützung Dächer und Fassaden in der Stadt saniert werden, eine neue Kita wurde eingeweiht, ein neues Toilettenhaus an der Kirche aufgebaut und das alte abgerissen. Der Bau des Radweges begann endlich, die Asphaltierung ist inzwischen abgeschlossen. Auch der Bau des Weges nach Gnevsdorf wurde begonnen. Reier dankte allen Bürgern für ihren Einsatz zum Wohle der Stadt und wünschte allen einen erfolgreichen Start ins neue Jahr.

Dr. Rainer Nissler, Vorsitzender des Plauer Seniorenbeirates, war sich sicher: „Hand in Hand mit der Stadtverwaltung und Stadtvertretung wird es uns gelingen, kleinere Maßnahmen durchzusetzen, die den Senioren zugute kommen.“ Plau am See ist nach seiner Bekundung eine „kinder-, jugend-, familien- und seniorenfreundliche Stadt. Wenn die Alten sich hier wohl fühlen, muss es gut in Plau am See sein.“ Als Erfolg zeichnete Rainer Nissler die Markierung der Fußgängerübergänge in einigen Straßen. Auch die Eröffnung der Karower Tagespflege und der geplante Bau von altengerechten Wohnungen am Mühlenberg gehören hier genannt zu werden. Ein noch zu lösendes Problem ist die Verbesserung der medizinischen Betreuung. Im Januar wolle man gemeinsam mit dem Ministerium und dem Landkreis beraten, wie ärztliche Kapazitäten aus dem stationären Bereich für den ambulanten Sektor genutzt werden können. „Dazu muss es uns gelingen, Lösungen zu finden“, so Rainer Nissler.

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