Plau am See : Geldsegen für St. Marien

svz.de von
09. Mai 2019, 05:00 Uhr

Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags stellt 375 000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm für die Innenraumsanierung der Marienkirche in Plau zur Verfügung. Mit diesem Programm beteiligt sich der Bund an der Sanierung von national bedeutsamen Denkmälern in ganz Deutschland.

Darüber informiert der SPD-Bundestagsabgeordnete Frank Junge, der sich in Zusammenarbeit mit der Kirchgemeinde und vor allem mit der Kirchenbauverwaltung schon lange für das Denkmalschutzprojekt eingesetzt hat. „Da wegen der Vielzahl der eingereichten bundesweiten Bewerbungen nur ein Teil der Anträge positiv beschieden werden konnte, bin ich froh und glücklich darüber, dass das geklappt hat“, sagt Junge. „Vor allem freue ich mich aber für die Mitglieder der Kirchgemeinde und des Fördervereins sowie für das Pastorenehepaar Stephan und Hannah Poppe, die sich alle seit vielen Jahren mit ganz viel Herzblut für den Erhalt ihrer Kirche einsetzen.“

Junge war vor Ort, hat sich über den baulichen Zustand der Kirche informiert und mit Pastor Stephan Poppe und Rüdiger Liedtke von der Kirchenbauverwaltung der Propstei Parchim Fördermöglichkeiten geprüft. Im Rahmen der Sanierung bedarf es neben der Instandsetzung des Gewölbes, einer Sicherung der Wände, Bündelpfeiler und Säulen. Hierfür können jetzt die Fördermittel verwendet werden, um Risse zu schließen, zu reinigen und die Fassung zu ergänzen.

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