Jetzt kann gebaut werden : Fördermittel für den Kita-Neubau

Ganzlins „Kleine Strolche“ hatten mit ihren Erzieherinnen ein Programm für ihre Weihnachtsfeier vorbereitet. Die Eltern, Großeltern und auch der Weihnachtsmann, der mit Geschenken gekommen war, waren begeistert. Fotos: Simone Herbst
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Ganzlins „Kleine Strolche“ hatten mit ihren Erzieherinnen ein Programm für ihre Weihnachtsfeier vorbereitet. Die Eltern, Großeltern und auch der Weihnachtsmann, der mit Geschenken gekommen war, waren begeistert. Fotos: Simone Herbst

Vize-Landrat übergab Bescheid für wichtiges Ganzliner Vorhaben / Rund 900 000 Euro steuern Land und EU bei

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20. Dezember 2017, 21:00 Uhr

Zur Freude der „kleinen Strolche“ gab es ganz viele kleine und sogar große Geschenke bei der Weihnachtsfeier ihrer Kita. Das größte – eines, mit dem die Knirpse vorerst nicht spielen können und das auch nicht zum Naschen war – kam vom Schweriner Landwirtschaftsministerium. In dessen Auftrag nämlich überreichte Wolfgang Schmülling den Fördermittelbescheid für den Kita-Neubau. Damit steht dem Bau der Einrichtung, die den heutigen, längst zu klein gewordenen Kindergarten ersetzen wird, nichts mehr im Wege. Die neue Einrichtung, die als Modell bei der Weihnachtsfeier schon mal bestaunt werden konnte, wird ein moderner eingeschossiger Zweckbau sein, der – entsprechend heutigen Normen – größer sein und sechs Plätze mehr bieten wird.

Gute drei Jahre haben die umfangreichen Vorbereitungen für das 1,4 Mio Euro Projekt gebraucht, die vom Fachdienst Europa und Regionalentwicklung des Landkreises und der Stabsstelle Kitabedarfsplanung begleitet worden waren. Wann genau der erste Spatenstich, wann Richtfest und schließlich Einzug sein werden, ist noch nicht raus. Baustart soll aber definitiv früh im neuen Jahr sein. „Und der Bau muss zügig gehen“, räumte Wolfgang Schmülling ein. Hintergrund sei, dass die Fördermittel im Landeshaushalt für 2018 veranschlagt sind und der wie andere öffentliche Haushalte auch dem Jährlichkeitsprinzip unterliegt, teilte Martina Plothe, Pressesprecherin beim Landwirtschaftsministerium, mit. Die Gelder müssen also spätestens Ende kommenden Jahres schlussgerechnet sein.

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