Gedankenaustausch : Flüchtlinge besser integrieren

Flüchtlingen und Asylbewerbern die Hand reichen.
Flüchtlingen und Asylbewerbern die Hand reichen.

Goldberger machen sich dazu Gedanken: Denn seit einiger Zeit leben zwei albanische Familien und zehn Syrer in der Mildenitzstadt

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11. August 2015, 19:31 Uhr

„Mirë se erdhët“ – das ist Albanisch und heißt Herzlich Willkommen. Seit Kurzem leben zwei albanische Familien in einer Goldberger Wohnung im Bollbrügger Weg. Die Wohnung wurde vom Landkreis Ludwigslust-Parchim angemietet, vor wenigen Tagen sind weitere Flüchtlinge gekommen – zehn syrische junge Männer. „Endlich ist wieder Leben auf der Wiese“, sagt Christine Pfeffer, Nachbarin der Asylbewerber.

Jetzt hat es einen Gedankenaustausch in Goldberg gegeben, wie Flüchtlinge und Asylbewerber ins gemeinsame, alltägliche Leben integriert werden können.

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