Verkehr : Fahrräder unterstützen die Bahn

BI-Sprecher Clemens Russell (r.) im Austausch mit Stefan Döbrich über die neue Technik Elektrofahrräder  Fotos: Ilja Baatz
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BI-Sprecher Clemens Russell (r.) im Austausch mit Stefan Döbrich über die neue Technik Elektrofahrräder Fotos: Ilja Baatz

Die Bürgerinitiative „ProSchiene“ hat mit einem Fachmann über E-Bikes gesprochen. Zur Sicherheit wünscht sie sich weitere Unterschriften. Die Überprüfung der gut 16 000 gesammelten wird fortgesetzt.

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02. Juni 2016, 05:00 Uhr

Ein neuer Trend ist, an Bahnhöfen Elektrofahrräder, so genannte E-Bikes, aufzuladen und zur Vermietung einschließlich Service anzubieten. Um die Möglichkeiten vorzustellen, die sich dadurch ergeben, hatte die um den Erhalt der Südbahn kämpfende Bürgerinitiative (BI) „ProSchiene“ dies auf ihrer jüngsten Demonstration zum Hauptthema gemacht. Auf die Frage, welche Chance BI-Sprecher Clemens Russell der Technik für unseren Raum gebe, so die Bahn wieder in Betrieb gehen sollte, sagt er: „Überaus wichtig sind gute Angebote gerade in bezug auf Ladung und Abstellen der noch recht teuren Räder. Dies in professioneller und sicherer Form zu tun, ist das A und O.“ Im Rahmen der von ihm zu erfüllenden Daseinsvorsorge müsse das Land für die Grundfinanzierung sorgen.

Am Dienstagabend haben neun Teilnehmer damit begonnen, die Listen mit den mittlerweile gut 16 000 gegen die Bahnschließung gesammelten Unterschriften auf ihre Gültigkeit hin zu überprüfen. Rund 300 wurden gleich als ungültig aussortiert.

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