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Nach Leerstand : Facelift fürs Hotel „Schloss Passow“

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Zwei junge Unternehmer verpassen dem Herrenhaus ein frisches Aussehen / Vier Wochen nach Neueröffnung erste kleine Resonanz.

Drei Jahre stand es leer, das Passower Schlosshotel. Nun ist endlich wieder Leben eingekehrt und mit ihm auch zwei neue Pächter. Mario Gierl aus dem Ruhrgebiet und der Engländer Joe Thackray arbeiten seit Monaten mit Leib und Seele an ihrem Traum vom Hotelieren in der mecklenburger Region.

Bereits im Oktober starteten die Renovierungsarbeiten am ehemaligen Gutshaus. Trotz der strengen Auflagen zur Herstellung des Originalzustands des knapp 180 Jahre alten Gebäudes, ging seitdem „alles ziemlich problemlos von der Bühne“, wie die beiden Geschäftsführer erzählen. Rund 150 000 Euro haben die neuen Pächter dafür investiert: So erhielten alle 26 Zimmer einen neuen Anstrich, das gesamte Hotel wurde mit neuem Teppichboden versehen, die Außenfassade wurde denkmalgerecht aufgefrischt, die Bibliothek und der Trauraum wurden mit neuen Möbel bestückt, so dass dort künftig Hochzeiten vollzogen werden können. Bis zu 150 Personen haben dann Platz im hoteleigenen Veranstaltungsraum zu feiern und sich von der modernen deutschen Küche vom Schloss Passow überzeugen zu lassen. „Wir bieten nicht die typische Hausmannskost, sondern verbinden das Klassische mit einem gehobenen Stil“, so Gierl weiter. Eine Besonderheit dabei sind deutsche Tapas, also kleine Vorspeisen aus der heimischen Küche, die das hoteleigene Restaurant täglich anbietet.

 

Welche Erfahrung die beiden neuen Pächter mit nach Passow bringen und welche Pläne das Hotel in der nahen Zukunft bereit hält, lesen Sie in der Printausgabe oder dem ePaper.

 

 

 

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erstellt am 30.Apr.2014 | 08:00 Uhr

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