Musik im Blut : Erfolgsstory einer „Rentnerband“

Im Musikraum  der Klüschenbergschule proben die  Mitglieder der Plauer Mandolinengruppe jeden Montag ab 15 Uhr.  Rudi Schröder (r.)  ist ihr  Leiter; Heidi Oltersdorf sorgt   mit ihrer Liedauswahl  (l.) für ein sehr breites Repertoire.
Im Musikraum der Klüschenbergschule proben die Mitglieder der Plauer Mandolinengruppe jeden Montag ab 15 Uhr. Rudi Schröder (r.) ist ihr Leiter; Heidi Oltersdorf sorgt mit ihrer Liedauswahl (l.) für ein sehr breites Repertoire.

Plauer Mandolinengruppe im 12. Jahr. Die 18 Mitglieder haben Spaß am Musizieren und sich in der Region längst einen Namen gemacht: 30 bis 40 Auftritte machen sie im Jahr.

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11. März 2014, 22:00 Uhr

„Tiritomba“ – 1956 Erfolgshit der deutschen Schlagersängerin Margot Eskens – klingt durch die Flure der Plauer Klüschenbergschule. Irgendwie erinnert der Evergreen an das Zwitschern ausgelassener Vögeln, die sich über den wiedererwachten Frühling freuen. Und er macht auch die Zuhörer beschwingt. Die Klänge kommen jedoch nicht vom Band oder etwa aus dem Radio. Nein. Die Mitglieder der Plauer Mandolinengruppe sitzen im Musikraum der Schule in Orchesterformation, auf dem Schoß Mandolinen, Mandolen und Gitarren und proben. Zwei Stunden. Ganz eisern. „Naja, fast zwei Stunden“, sagt Rudi Schröder und lacht, „denn bis wir so fertig sind, vergeht schon ein Weilchen.“ Noten ordnen, Instrumente stimmen, Absprachen, dann aber geht es los… Aktuell mit ihrem Frühlingsprogramm, das die Gruppe in den kommenden Wochen bei zahlreichen Auftritten spielen wird – in Plau am See (sowieso), aber auch in Lübz, in Wendisch Priborn, Pritzwalk… Mehr in der Printausgabe und im E-Paper.

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