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Fortswirtschaft in Karow : Eins, zwei, drei - ganz viele Bäume

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

So einfach ist die Waldinventur, die Heike Dubbert und Holger Weinauge für das Gut Karow-Hahnenhorst vornehmen, nicht wirklich

von
erstellt am 10.Jul.2016 | 20:45 Uhr

Ist es eigentlich genauso wie bei den Sternen? Werden sie mehr, wenn sie gezählt werden? Werden Bäume überhaupt gezählt? Wenn Ja, wie? Förster Christian Albrecht hat es uns erklärt. Der Wald ist gegliedert, strukturiert. „Es gibt folgende Unterscheidung: Forstamt, Revier, Abteilung, dann die Unterabteilung – A oder B – und deren Teilflächen. Jede hat seine eigene Adresse“, erzählt er während der Fahrt. Auch dieser Abschnitt des Privatwaldes.

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