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Zeitung für Lübz, Goldberg, Plau

11. Dezember 2017 | 03:14 Uhr

Ehrenamt : Edeltraut Kinzel erneut bestätigt

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Für weitere fünf Jahre wird sich die Gemeindevertreterin aus Techentin im Seniorenbeirat des Amtes Goldberg-Mildenitz engagieren

svz.de von
erstellt am 24.Sep.2014 | 22:00 Uhr

Seit gut 15 Jahren engagiert sich Edeltraut Kinzel aus Techentin im Seniorenbeirat der Stadt Goldberg, aber auch im Seniorenbeirat des Amtes Goldberg-Mildenitz. „Sie ist sogar die Vorsitzendes des Beirates“, erzählt Fred Paarmann, Bürgermeister in Techentin, bei der Gemeindevertretersitzung am Dienstagabend. Doch nicht nur in diesen beiden Beiräten engagiert sich Edeltraut Kinzel, sondern auch im Seniorenbeirat des Landkreises Ludwigslust-Parchim mischt sie mit. „Mir bringt die Arbeit sehr viel Spaß, ich erhole mich auch dabei und schöpfe Kraft aus diesem Engagement“, sagt Edeltraut Kinzel. Viel zu tun gibt es immer wieder in den Seniorenbeiräten, ob in der Stadt, auf Amts- oder Kreisebene. „Seitdem der Kreis so groß geworden ist, fahren wir überall hin. Wir treffen uns mal in Parchim, mal in Ludwigslust oder Hagenow“, verdeutlicht Edeltraut Kinzel. Doch die Lust an der Arbeit hat sie noch lange nicht verloren. Deshalb hat sie sich auch für die nächste Legislaturperiode 2014 bis 2019 bereiterklärt, die Arbeit im Seniorenbeirat des Amtes fortzusetzen. Laut Amtssatzung müssen die Gemeindevertreter nach einer Kommunalwahl die Vertreterin der Gemeinde erneut legitimieren. Einstimmig haben die Techentiner Kommunalpolitiker am Dienstagabend für die Delegierung von Edeltraut Kinzel in den Seniorenbeirat des Amtes Goldberg-Mildenitz beschlossen. „Die nächste Mitgliederversammlung des Kreisseniorenbeirates findet am 15. Oktober im Landratsamt Parchim statt“, erzählt Edeltraut Kinzel. An diesem Tag wollen die Mitglieder über die Wohnraumförderung für Senioren reden. Dazu wird der Vorsitzende des Plauer Seniorenbeirates, Dr. Rainer Nissler, einen Vortrag halten. „Ein sehr wichtiges Thema“, wirft Fred Paarmann ein. „Aus diesem Grund hatte ich den Vorschlag gemacht, dass das Projekt Dorf im Dorf dort noch einmal präsentiert wird“, so die Techentinerin.

Des Weiteren haben die Gemeindevertreter am Dienstagabend in der Naturkontaktstation Langenhagen auch die 1. Nachtragshaushaltssatzung 2014 erlassen. „Wir hatten die Kreisumlage im Haushalt mit 45 Prozent angesetzt, tatsächlich sind es nur 43,87 Prozent. Dadurch können wir gut 5700 Euro mehr einrechnen im Haushalt. Außerdem haben wir 1500 Euro mehr an Schlüsselzuweisungen bekommen“, erklärt Fred Paarmann. Große Sprünge kann die Gemeinde dennoch nicht machen. „Wir haben dadurch keinen ausgeglichenen Haushalt, aber es sieht nicht mehr ganz so schlecht aus“, so der Bürgermeister weiter. Auch dieser Beschlussvorlage haben die Politiker einstimmig beschlossen.


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