Finanzlage : Dörfer müssen lebenswert bleiben

Die zwei vom Städte- und Gemeindetag: Petra Billerbeck und Gerd Holger Golisz
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Die zwei vom Städte- und Gemeindetag: Petra Billerbeck und Gerd Holger Golisz

Wie hoch darf die Kreisumlage sein? Zahlreiche Bürgermeister und Landrat Christiansen diskutierten beim Städte- und Gemeindetag.

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29. Januar 2014, 17:34 Uhr

„Eigentlich müsste ich sogar eine Kreisumlage von 48 Prozent fordern - und es gibt Gemeinden, die könnten das auch verkraften“, schockte Landrat Rolf Christiansen zu fortgeschrittener Stunde die beiden Kreisverbände des Städte- und Gemeindetags aus den Altkreisen Ludwigslust und Parchim bei ihrer gemeinschaftlichen Versammlung im Schweriner „Haus der kommunalen Selbstverwaltung“. Richtschnur für diese gewagte Maßgabe seien die durchschnittliche Steuerkraft und Pro-Kopf-Verschuldung. „Die Kreisumlage muss auf hohem Niveau bleiben, um auch in Zukunft Ausgleichsmöglichkeiten zu haben.“ Um letztlich dem Kreistag eine vertretbare und akzeptable Prozentzahl vorlegen zu können, „werden wir bis zum Beschlusstag pausenlos rechnen“. Grundlegend war die Sitzung allerdings vom Wunsch nach Einvernehmen und Dialog geprägt. Mehr lesen Sie in der Print-Ausgabe und im E-Paper.

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