kunst und kultur : Die Welt durch den Sucher sehen

Günther Schulz sagt, er könne nicht malen und nicht singen, deshalb fotografiere er. Er male mit Licht.
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Günther Schulz sagt, er könne nicht malen und nicht singen, deshalb fotografiere er. Er male mit Licht.

„Liebeserklärung an Mecklenburg“ lautet der Titel der ersten Ausstellung in der Kuppentiner Kirche mit Fotografien von Günther Schulz

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10. Mai 2015, 20:00 Uhr

Es ist die erste Vernissage des Jahres in der Kuppentiner Kirche. Und gleich zwei besonderes Gäste befinden sich im Gotteshaus: Zum einen eine kleine Schwalbe, die ihre Runden fliegt und zum anderen Günther Schulz, der eigentliche Gast des Abends. Denn der Fotograf aus Neustadt-Glewe zeigt derzeit 30 seiner besonderen Fotografien – seine „Liebeserklärung an Mecklenburg“. Es sind Landschaftsaufnahmen aus seiner Heimat, ein Spiel mit Licht und Schatten, ein Spiel zwischen Blende und Belichtungszeit. Günther Schulz sieht die Welt durch den Sucher seiner Kamera – seit 40 Jahren.

Mehr zur Ausstellungseröffnung lesen Sie in unserer Print-Ausgabe und dem ePaper.

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