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„Auf den Hund gekommen“ : Die Hunde-Stadt auf dem Dorf

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Die SVZ zu Besuch in einem Hundesalon. Bei Annett Holz und Mario Walzer in Lancken bekommen Bello und Co. die Haare schön.

svz.de von
erstellt am 21.Okt.2017 | 08:00 Uhr

Wenn Annett Holz am Werk ist, hält Pepe ganz still. Der kleine Shih Tzu kennt die Pflege-Prozedur und lässt sich ohne Murren und Knurren von der erfahrenen Hundefrisörin das Fell schneiden. Alle drei Monate kommen Renate Noetzel und ihre Enkelin Rike Fischer mit ihren drei Familienhunden nach Lancken, in den Hundesalon von Annett Holz und Mario Walzer. Für eine professionelle Fellpflege ihrer Vierbeiner fahren sie extra von Brüel in den Römer Ortsteil. Während Pepe und Co. auf dem Frisiertisch stehen, machen Großmutter und Enkelin in Parchim einen Abstecher zum Shoppen. Sie vertrauen darauf, dass ihre Lieblinge bei den Hundecoiffeuren in guten Händen sind. „Wir haben viele Salons in der Region ausprobiert, doch die konnten mit der guten Bedienung und Behandlung, die wir hier bekommen, nicht mithalten“, sagen Renate Noetzel und Rike Fischer. Für den besonderen Service rund um ihre Hunde legen sie gern die etwa hundert Kilometer zurück.


Bei der Pflege die
Gesundheit im Blick


Kunden wie Rike Fischer und ihre Oma schätzen das Gesamtpaket, dass sie in Lancken bekommen. Neben der sorgfältigen Fellpflege, werden zudem Krallen geschnitten, Ohren geputzt und die Pfoten gesäubert. Während der Pflege prüfen die Hundefrisöre, wie es um die Gesundheit steht. Ob das Tier beispielsweise an Hodenkrebs leidet oder sein Futter schlecht verträgt, dass merken Holz und Walzer bei der Arbeit am Hund. Sollte etwas nicht in Ordnung sein, raten sie den Besitzern einen baldigen Besuch beim Tierarzt. Denn sie selbst sind keine Mediziner – allerdings wachsame Kontrolleure.

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