naturschutz in wahlstorf : Das Zuhause für Neuntöter und Co.

Offenes Land soweit das Auge reicht. Die DBU hat sich zum Ziel gesetzt, gerade diesen Lebensraumtyp Offenland zu schützen.  Fotos: sabrina panknin
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Offenes Land soweit das Auge reicht. Die DBU hat sich zum Ziel gesetzt, gerade diesen Lebensraumtyp Offenland zu schützen. Fotos: sabrina panknin

Marienfließ, seit 2008 mit zwei Teilflächen Bestandteil des DBU Naturerbes, wird von Bundesförstern gepflegt und gehegt

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05. März 2016, 05:00 Uhr

Rehe springen über die Sträucher, Füchse schleichen durchs Dickicht, Vögel zwitschern hoch oben in den Bäumen. In der Ferne drehen sich die Rotoren von Windrädern. Vereinzelt stehen ein paar Bäume, doch an sich ist hier – im Naturschutz- und FFH-Gebiet Marienfließ – die Welt noch in Ordnung. Die Heide blüht noch nicht, im Sommer aber taucht sie das Offenland Marienfließ in ein violettfarbenes Meer. Dieser Lebensraum Offenland ist untypisch für die Region Mecklenburg, doch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU), mittlerweile die Tochtergesellschaft, die DBU Naturerbe, hat es sich zum Ziel gesetzt, diese einzigartige, artenreiche Landschaft zu erhalten – seltene, bedrohte Tier- und Pflanzenarten sind hier zu Hause.

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