Goldberg : Das Grimmsche Haus wird saniert

Zufrieden mit dem Neubau in der Jungfernstraße 18: WoGeGo-Geschäftsführerin Annette Lackmann Fotos: sabrina panknin
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Zufrieden mit dem Neubau in der Jungfernstraße 18: WoGeGo-Geschäftsführerin Annette Lackmann Fotos: sabrina panknin

Lange Straße 82: Wohnungsgesellschaft Goldberg will sechs barrierefreie Wohnungen mit Fahrstuhl herrichten

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02. Januar 2018, 21:00 Uhr

Es riecht nach frischer Farbe, als Annette Lackmann die Hintertür des Neubaus in der Jungfernstraße 18 in Goldberg öffnet. „Die Maler sind gerade vor Ort“, verrät die Geschäftsführerin der Wohnungsgesellschaft Goldberg mbH (WoGeGo). Flurwände und Treppengeländer bekommen ihren endgültigen Anstrich. Eigentlich sollte der Neubau bereits Ende September im vergangenen Jahr fertiggestellt werden. Doch Engpässe bei Firmen aus der Region durchkreuzten die Pläne des städtischen Unternehmens. Annette Lackmann ist zufrieden – mit dem Bauablauf, dem gesamten Haus.

Insgesamt sechs Wohnungen sind in der Jungfernstraße entstanden. Um neu bauen zu können, wurde das alte Gebäude abgerissen. Die Kosten für den Neubau belaufen sich auf rund 1,1 Millionen Euro. „Wir liegen hier komplett im geplanten Rahmen“, verrät Annette Lackmann, die auf eine weitere Sache besonders stolz ist. „Fünf Wohnungen sind bereits vermietet. Nur die Dachgeschosswohnung mit vier Zimmern ist noch frei.“ Und die bietet vom Balkon aus einen Blick über Goldberg – gratis.

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