20 fragen zum wochenende : Beim Tauchen und Angeln relaxen

René Allensteins größtes Geschenk ist seine Tochter Amy.
René Allensteins größtes Geschenk ist seine Tochter Amy.

Der Minister für Presse, Funk und Fernsehen, René Allenstein, verrät im SVZ-Wochenend-Interview, was er an anderen so gar nicht mag

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01. April 2017, 12:00 Uhr

Geboren in Lübz, aufgewachsen in Goldberg, lebt René Allenstein noch heute in der Mildenitzstadt. Hier ist seine Heimat, hier lernt er seine Ehefrau Silvia kennen. Schon in der Jugend. In der Karnevalssaison 1997/98 sind René und Silvia Allenstein das Prinzenpaar des Goldberger Karnevalsclubs GKC ’94. Die gesamte Familie ist aktiv – auch Tochter Amy. Der Wassermeister entspannt auf dem Wasser, entweder mit der gesamten Familie oder mit Amy allein beim Angeln. Zwischen den Vorbereitungen zum heutigen Jugendkunstpreis nahm sich René Allenstein, im Goldberger Elferrat der Minister für Presse, Funk und Fernsehen, Zeit für das SVZ-Kreuzverhör. Redakteurin Sabrina Panknin beantwortete er die 20 Fragen zum Wochenende.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in der Region?

René Allenstein: Wenn nicht zu Hause, dann am Wasser. Es gibt hier so viele schöne Seen in der Region.
Wären Sie Bürgermeister, was würden Sie sofort ändern?
Ich glaube nicht, dass ein Bürgermeister bei diesem Thema viel tun kann. Aber Goldberg fehlt einfach eine gute Gaststätte. Das ist schade.

Was wollten Sie als Kind mal werden?
Ich wollte mal Förster werden. Ich war schon als Kind immer gern in der Natur. Deshalb wahrscheinlich.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient?
Wenn ich das noch wüsste. Wahrscheinlich wie viele mit Kartoffeln sammeln und Rüben hacken.

Und wofür haben Sie es ausgegeben?
Na, für ein Moped. Ganz klar.
Was würden Sie gerne können?
Ich würde gern Schiff fahren ohne seekrank zu werden.

Was stört Sie an anderen?
Kurz und knapp: Unpünktlichkeit.

Worüber haben Sie zuletzt herzlich gelacht?

Das ist noch nicht so lange her. Über eine lustige Äußerung meiner Tochter, die kommen immer ganz spontan.
Was haben Sie zuletzt Unvernünftiges getan?

Das ist geheim.
Wer ist Ihr persönlicher Held?

Das ist eine gute Frage. Das sind Menschen, die nach Schicksalsschlägen den Kopf nicht hängen lassen, sondern wieder aufstehen.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Zurzeit lese ich kein Buch, aber jeden Tag die SVZ.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Ich schaue sehr gern Formel 1, also das verpasse ich so gut wie nie.
Wie halten Sie sich fit: Mit Gartenarbeit oder Sport?

Mit Gartenarbeit halte ich mich fit.
Wen würden Sie gerne mal treffen?
Da habe ich lange überlegt. Ich denke, die Mädels vom Schweriner SC würde ich gern mal treffen. Die spielen zurzeit einen Bomben-Volleyball.

Was kommt bei Ihnen auf den Tisch, wenn Sie auswärts essen: griechische, italienische, chinesische oder deutsche Küche?

Chinesische Küche – der Reis, das Hähnchenfleisch. Das schmeckt uns einfach gut.
Mit welchem Lied verbinden Sie Ihre schönste Erinnerung?

Mit Liedern von „Erasure“. Da hatten wir als Jugendliche einen Fanclub.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne, und von wem haben Sie es bekommen?
Mein beziehungsweise unser schönstes Geschenk ist unsere Tochter Amy.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?

Vielleicht mal auf die Malediven oder Seychellen zum Tauchen fliegen.
Was werden Sie als Rentner machen?
Da habe ich mir noch keine Gedanken drüber gemacht. Ich lebe im Jetzt und Hier.

Wem sollten wir diese Fragen ebenfalls stellen?

Ellen Braun, der Trainerin der GKC-Funkengarde. Das wäre schön.

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