Kommunales : Barkhagen: Haushalt für 2016 steht

Ein Foto aus dem September: Bürgermeister Steffen Steinhäuser und Gemeindevertreterin Helga Radtke waren zum Tag der offenen Tür in die Kindertagespflege gekommen. Die findet sich jetzt im Dorfgemeinschaftshaus Plauerhagen und sichert der Gemeinde Einnahmen.
1 von 2
Ein Foto aus dem September: Bürgermeister Steffen Steinhäuser und Gemeindevertreterin Helga Radtke waren zum Tag der offenen Tür in die Kindertagespflege gekommen. Die findet sich jetzt im Dorfgemeinschaftshaus Plauerhagen und sichert der Gemeinde Einnahmen.

Gemeindevertreter fassten Beschluss einstimmig. Einigkeit auch in punkto Altenlinden: Vereinsoase soll saniert werden

svz.de von
04. Dezember 2015, 16:38 Uhr

In zwei Punkten bleibt noch die Entscheidung der Kommunalaufsicht abzuwarten. Ansonsten aber steht der Barkhagener Haushalt für 2016 und ist seit Donnerstagabend auch einstimmig beschlossene Sache.

In drei, vier Jahren, so die Hoffnung der Barkhagener 2014, sollte der Haushalt, der momentan rote Zahlen schreibt, ausgeglichen sein. „2016 werden wir das nicht schaffen“, sagte Bürgermeister Steffen Steinhäuser in der Sitzung am Donnerstagabend und nannte als Gründe ein Defizit an Gewerbesteuereinnahmen von fast 90  000 Euro, 43  000 Euro weniger Schlüsselzuweisungen vom Land, den Anstieg der Amtsumlage um 57  000 Euro und schließlich 110  000 Euro mehr an Kreisumlage. Zusammengenommen 300  000 Euro, die 2016 im Haushalt fehlen werden. Somit muss Barkhagen im kommenden Jahr mit einem Minus von etwa 225  000 Euro auskommen und das zieht sich durch. Das Jahr 2017 wird mit geschätzten 70  000 Euro rote Zahlen schreiben, 2018 wird mit plus 30  000 Euro ein „Zwischenhoch“ erwartet. Angesichts dieser Zahlen haben sich die Barkhagener im Vorwege des Beschlusses über anstehende Investitionen ihre Köpfe zerbrochen. Mehr zum Haushalt und anstehenden Investitionen lesen Sie in der Printausgabe und im E-Paper.

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen