Mittel bereitgestellt : Auf den Spielplatz, fertig…

Als der Startschuss fiel, gab’s kein Halten: Die Kleinen stürmten die Spielgeräte. Auch zwei   neue, in den Boden eingelassene Trampoline.
Als der Startschuss fiel, gab’s kein Halten: Die Kleinen stürmten die Spielgeräte. Auch zwei neue, in den Boden eingelassene Trampoline.

Spenden der Plauer CDU und des Lions Clubs Parchim machen Reparaturen und die Anschaffung zwei neuer Geräte für die Tobewiese am Burggraben möglich.

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21. März 2014, 22:00 Uhr

„Immer wieder kommt ein neuer Frühling…“ – ja, wirklich tapfer sangen die Kinder der „Villa Kunterbunt“ gestern morgen für ihren Bürgermeister und Sponsoren ihr kleines Dankeschön-Ständchen. Zwei Lieder war das lang. Aber dann gab es kein Halten. Die Kleinen stürmten den Spielplatz am Burggraben. Der nämlich war in den vergangenen Wochen nicht nur „generalüberholt“ worden. Die Mitarbeiter des Bauhofes haben in die Wiese zwischen Burg, Villa Kunterbunt und Langer Straße nun auch zwei nagelneue Trampoline in den Boden eingelassen. Die Großen aus der Villa nebenan waren es, die sie (offiziell) einweihen durften. Und natürlich erledigten sie ihre Sache mit Hingabe.

Reparaturen waren an dem 2006 errichteten öffentlichen Spielplatz hin und wieder schon mal notwendig gewesen. Auch wegen der Sachbeschädigungen in früheren Jahren. „In jüngster Zeit gab es die eigentlich kaum noch“, sagt Bürgermeister Norbert Reier, der noch heute froh ist, dass es der Stadt damals gelungen war, die Grundstücke von einer Erbengemeinschaft zu erwerben. „Eltern waren damals auf die Stadt zugekommen, weil sie einen Spielplatz im Zentrum vermissten.“ Heute ist die weitläufige Tobewiese gut frequentiert. Dank der zwei neuen Trampoline wird der Zuspruch demnächst vielleicht noch größer.

Spenden hatten die Gesamtinvestition von 8668 Euro überhaupt möglich gemacht. Mit 6000 bzw. 1600 Euro kamen die größten von der Plauer CDU und dem Lionsclub Parchim. Mitarbeiter des Bauhofes werden nun noch das umstehende Grün auf Vordermann bringen. Den Rasenplatz hatten sie schon „aufgeräumt“.

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