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wettkampf der feuerwehren : Auf den Nachwuchs kommt es an

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Jugendfeuerwehren des Amtes Plau am See wetteiferten um den Sieg beim Amtswehrtag in Wendisch Priborn

svz.de von
erstellt am 27.Mai.2014 | 22:00 Uhr

Beim diesjährigen Amtswehrtreffen der Feuerwehren des Amtes Plau am See in Wendisch Priborn am Sonnabend (SVZ berichtete gestern) traten auch vier Jugendfeuerwehrteams an. In Barkow und Plau wird die Nachwuchsarbeit groß geschrieben. In beiden Abteilungen sind Mädchen und Jungen im Alter von 6 bis 17 Jahren vertreten, die jeweils in zwei Gruppen "U10" und "Ü10" unterteilt sind. Entsprechend unterschiedlich waren auch die Wettbewerbe organisiert.
Die über Zehnjährigen absolvierten den A-Teil des Bundeswettkampfes "Unterflurhydrant". Danach müssen in sechs Minuten die Akteure eine Schlauchleitung verlegen, Hindernisse wie Wassergraben, Sprossenwand oder auch Tunnel überwinden und Knoten binden. Die beiden Teams kämpften mit voller Leidenschaft und die zahlreichen Zuschauer bekamen die einzelnen Disziplinen per Lautsprecherdurchsagen auch erläutert. Sieger waren am Ende alle, denn auf Grund der Teilnahme von nur zwei Teams wurden beide Gruppen zum Sieger erklärt.

Die kleinen „Löschtiger“ unter der Leitung von Barkows Jugendwart Ronny Lala und die "Löschzwerge" aus Plau unter der Führung von Christin Roesch hatten es dagegen schon etwas einfacher. „Das ist klar, dass sie noch nicht den Wettkampf bestreiten dürfen, aber wir wollten ihnen auch ein Erfolgserlebnis verschaffen“, meinte Christin Roesch und so hatte sie eine einfache Version vorbereitet. Sie mussten einen kleinen Wassergraben, ein Laufbrett und einen Tunnel überwinden und sie konnten sogar schon einen Knoten binden. Auch sie durften ganz stolz bei der Auswertung ihre Teilnahmeurkunden entgegennehmen. Amtsvorsteher Paul Schulz würdigte dieses Engagement und sprach den Kindern und Jugendlichen seinen Respekt aus und hofft, dass sie möglichst lange zusammen bleiben und viele von ihnen später die Reihen der Einsatzkräfte verstärken werden.



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