Insider berichtet : Angst um die gesamte Strecke

Einwohner, Touristen und die Bahn hoffen, dass Radfahrer zwischen Hagenow und Neustrelitz auch künftig wieder ohne Unterbrechung mit dem Zug unterwegs sein können.
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Einwohner, Touristen und die Bahn hoffen, dass Radfahrer zwischen Hagenow und Neustrelitz auch künftig wieder ohne Unterbrechung mit dem Zug unterwegs sein können.

Neuer Kontakt: Mitarbeiter der Bahn berichtet von massivem Touristenrückgang schon in Parchim / Zeitersparnis als stärkstes Argument

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08. Juli 2015, 07:00 Uhr

Aus Angst vor persönlichen Repressalien vor allem durch seinen Arbeitgeber – die Bahn – möchte einer ihrer langjährigen Mitarbeiter seinen richtigen Namen nicht nennen, jedoch trotzdem als einer an der Quelle Sitzender einige Dinge kund tun, die ihm Sorgen bereiten. Wir nennen ihn Peter Rabbel.

Unser Gesprächspartner beobachte unter anderem den Radweg entlang der B191 von Gischow bis Plau – nur ein Raum, den die Südbahn immer sicher mit Touristen versorgt habe, als sie noch ohne Unterbrechung verkehrte. „Jetzt sind auf dem Weg fast nur noch Einheimische unterwegs, an großen Packtaschen gut zu erkennende Fahrradtouristen gibt es kaum noch“, sagt Rabbel. „Schon bis Parchim waren es im Juli erschreckend wenige Touristen.“

Mehr zu dem Thema in unserer Print-Ausgabe und im E-Paper.

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