Soziales Angebot : Aggression und Depression adé

In der „Tagesgruppe Mobil“ in Lübz betreuen Team-Leiterin Lilka Jäkel (M.) und ihre Kolleginnen Steffi Bauer (r.) sowie Edelgard Klaiber acht Kinder. Gefreut haben sich alle über acht gespendete Sport- und Yoga-Matten.
In der „Tagesgruppe Mobil“ in Lübz betreuen Team-Leiterin Lilka Jäkel (M.) und ihre Kolleginnen Steffi Bauer (r.) sowie Edelgard Klaiber acht Kinder. Gefreut haben sich alle über acht gespendete Sport- und Yoga-Matten.

In der Lübzer „Tagesgruppe Mobil“ werden täglich acht vom Jugendamt zugewiesene Kinder mit verschiedenen Problemen betreut.

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12. April 2017, 05:00 Uhr

Auf der einen Seite im ersten Stock des Mehrgenerationenhauses (MGH) in der Schulstraße – ein Hinweis darauf, dass das Gebäude früher eine Schule war – ist seit rund 12 Jahren die „Tagesgruppe Mobil“ untergebracht. „Oft verwechselt wird, dass wir kein Hort und kein offener Treff wie das MGH sind“, sagt Team-Leiterin Lilka Jäkel. „Uns weist das kreisliche Jugendamt Kinder im Alter von sechs bis 12 Jahren zu, die täglich nach der Schule zu uns kommen.“

Damit dies möglich ist, werden Verträge zwischen den Eltern, dem Jugendamt und der Tagesgruppe geschlossen. Ihr Träger ist der Jugendförderverein Parchim/Lübz e.V.

Mehr dazu gibt es in der Print-Ausgabe und im ePaper.

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