Vogel mit rückläufigem Bestand : Zwischen Parchim und Plau ist der Kiebitz heute eine Seltenheit

von 03. Juni 2021, 14:42 Uhr

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Früher häufig, heute sehr selten. Der Kiebitz bewohnt gerne extensiv genutzte Feuchtwiesen.
Früher häufig, heute sehr selten. Der Kiebitz bewohnt gerne extensiv genutzte Feuchtwiesen.

Früher war der taubengroße Watvogel auch in der Nähe von Plau, Lübz und Parchim häufig zu sehen. Sein Bestand ist allerdings stark zurück gegangen. Es fehlt an geeignetem Lebensraum.

Plau am See / Ganzlin | Die älteren Menschen haben den Kiebitz noch häufig zu Gesicht bekommen. Ebenso oft hörten sie seinen Ruf. Früher wurden die Eier des Vogels sogar zum Verzehr gesammelt. Heute wird sein Bestand als stark gefährdet eingestuft. Nach bisherigen Erkenntnissen von Naturschützer Udo Steinhäuser gibt es am Plauer See keine Kiebitz-Vorkommen. Das letzte Bru...

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