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Jubilarin : 95. Geburtstag im „Haus an der Hubbrücke“

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für Lübz – Goldberg – Plau

Ingeborg Glehn feierte mit den Bewohnern des Betreuten Wohnens. Die gebürtige Rathenowerin lebt seit 2011 in Plau am See und fühlt sich hier sehr wohl.

von
erstellt am 28.Okt.2014 | 22:00 Uhr

Wenn gleich am Anfang der Woche in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität eine große Feier angesagt ist, muss es einen ganz besonderen Anlass geben. Ja, für eine Bewohnerin des Hauses war es ein besonderer Tag: Ingeborg Glehn wurde am 27. Oktober 1919 geboren. Sie wurde also an diesem Montag 95 Jahre alt und hatte ganz herzlich zu einem Brunch eingeladen.

Fast alle Bewohner des Hauses waren ihrer Einladung in die Begegnungsstätte der Volkssolidarität gefolgt und haben mit ihr den ehrwürdigen Tag feierlich begangen. Zu Beginn hat Sabine Bredfeld, Leiterin des Hauses, in einer kurzen Ansprache der ältesten Bewohnerin die besten Glückwünsche der Mitarbeiter des Hauses und aller Hausbewohner übermittelt. Anke Groth, Vorsitzende der Ortsgruppe der Volkssolidarität, gratulierte im Anschluss und überbrachte die besten Wünsche der Ortsgruppe.

Danach wurde mit einem Glas Sekt auf das Wohl der Jubilarin angestoßen, bevor das liebevoll vorbereitete und am Tisch servierte Essen gereicht wurde. Die Überraschung des Tages war, dass eine Kindergruppe der Kindertagestätte „Villa Kunterbunt“ mit einem kleinen Programm die Geburtstagsgäste erfreute. Gern wurden zwischendurch auch ein paar Lieder gemeinsam gesungen. In gemütlicher Runde und wohl umsorgt hat man so ein paar erlebnisreiche Stunden verbracht.

Ingeborg Glehn hat 85 Jahre im brandenburgischen Rathenow gelebt, ist dort zur Schule gegangen, absolvierte eine kaufmännische Lehre und hat dann ununterbrochen über 45 Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Sie hat zwei Töchter, zwei Enkel und zwei Urenkel.

Seit 2011 wohnt sie nunmehr im Betreuten Wohnen im „Haus an der Hubbrücke“ in Plau am See. „Ich fühle mich sehr wohl hier“, sagte die 95-jährige, „die Betreuung und Fürsorge ist wunderbar und es wäre schön, wenn ich hier noch ein bisschen wohnen könnte.“

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