B192 bei Goldberg : 26-Jähriger stirbt bei Frontalzusammenstoß

Schwerer Unfall in der Nacht auf der B192 zwischen Karow und Goldberg. Ein Mann starb nach einem Zusammenstoß eines Mazda und eines BMW.
Foto:
1 von 4
Schwerer Unfall in der Nacht auf der B192 zwischen Karow und Goldberg. Ein Mann starb nach einem Zusammenstoß eines Mazda und eines BMW.

Nächtliches Drama auf der B192 bei Goldberg: Bei einem Crash in einer Linkskurve kommt ein junger Mann ums Leben.

svz.de von
13. November 2014, 06:41 Uhr

Am Mittwochabend gegen 21.20 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einem schweren Verkehrsunfall gerufen. Auf der Bundesstraße 192 zwischen Karow und Goldberg waren zwei Fahrzeuge zusammengeprallt und dabei sei eine Person eingeklemmt, hieß es.

Vor Ort stellte sich den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Plau und der Löschgruppe Karow sowie Polizei und DRK-Rettungskräften ein grausiges Bild dar. Nur noch ein Haufen Schrott blieb von dem Auto, ein Mazda des mutmaßlichen Unfallverursachers, übrig. Darin war der Fahrer eingeklemmt und war seinen schweren Verletzungen erlegen.

Nach den ersten Erkenntnissen vor Ort ist der Mazda-Fahrer (26) aus bislang ungeklärter Ursache aus Richtung Karow kommend in einer Linkskurve von der Fahrbahn abgekommen sein. Er landete auf regennasser Fahrbahn quer zur Fahrtrichtung auf der linken Fahrbahnseite und diesem Hindernis konnte ein entgegenkommender Audi-Fahrer (44) nicht mehr ausweichen. Er prallte mit voller Wucht in die Beifahrerseite und verletzte sich nach ersten Erkenntnissen zum Glück nur leicht. Er wurde in das Krankenhaus Plau eingeliefert.

Der Sachschaden beläuft sich nach erster Schätzung auf insgesamt rund 55 000 Euro. In diesem Bereich ist die Höchstgeschwindigkeit auf 70 km/h begrenzt und als Unfallbereich bekannt. Aus diesem Grunde wird hier auch häufiger "geblitzt". Zur Ermittlung des Unfallherganges war auch ein Sachverständiger der DEKRA hinzugezogen worden. Die B 192 war bis in die Nacht gegen 3 Uhr voll gesperrt. 

zur Startseite

Gefällt Ihnen dieser Beitrag? Dann teilen Sie ihn bitte in den sozialen Medien - und folgen uns auch auf Twitter und Facebook:

Diskutieren Sie mit.

Leserkommentare anzeigen