SWG baut Stadthäuser : Wohnen mit Seeblick

Die Arbeiten haben begonnen: Derzeit wird das Gelände erschlossen.
Die Arbeiten haben begonnen: Derzeit wird das Gelände erschlossen.

54 neue Mietwohnungen entstehen im Quartier in der Leonhard-Frank-Straße, doch die Preise bewegen sich im höheren Preissegment

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14. August 2015, 16:00 Uhr

Seit 2013 lag das 1,72 Hektar große Gelände in der Leonhard-Frank–Straße 35 brach. Seit Montag sind nun die ersten Arbeiten in vollem Gange: „Wir haben mit den Erschließungsarbeiten begonnen“, berichtet SWG-Chefin Margitta Schumann. Die Bagger sind da. „Wasser- und Abwasserleitungen werden zunächst verlegt“, so Schumann. Die Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft (SWG) lässt hier, am ehemaligen Verwaltungsstandort des Unternehmens, 54 Wohnungen in vier Stadthäusern entstehen. Denn: „Die Nachfrage nach Wohnraum in der Stadt ist ungebrochen“, weiß Margitta Schumann(SVZ berichtete).

Ihre Hauptverwaltung hat die SWG im Dezember 2013 in ein neu errichtetes Gebäude am Südufer des Pfaffenteiches verlegt. Das alte Gelände bietet viel Platz für neuen, hochwertigen Wohnraum. „Zunächst bauen wir im ersten Bauabschnitt drei Stadthäuser mit 42 Wohnungen“, erklärt Schumann. Alles Zwei- und Drei-Raum-Wohnungen, zwischen 67 und 108 Quadratmetern groß und edel ausgestattet. Jede Wohnung bekommt einen Tiefgaragenstellplatz und Fußbodenheizung. Blick auf den Lankower See. „Deswegen befinden wir uns hier auch in einem höheren Preissegment“, so Schumann. Etwa neun Euro soll der Quadratmeterpreis an Miete kosten. Aber nicht nur normale Wohnungen entstehen, sondern auch zwei Penthäuser. „Diese zwei Wohnungen werden etwa 100 Quadratmeter groß sein“, so die SWG-Chefin. Im Oktober 2017 sollen die ersten 42 Wohnungen fertig sein. Dann werde der zweite Bauabschnitt in Angriff genommen. „Es wird ein weiteres Stadthaus mit zwölf Mietwohnungen entstehen“, so Schumann. Diese sollen dann 2018 bezugsfertig sein.

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