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Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft : Wohnen in der Idylle

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Auf dem Gelände des ehemaligen Verwaltungssitzes der Wohnungsbaugenossenschaft entstehen 60 attraktive Mietwohnungen

Schwerins zweitgrößter Vermieter, die Schweriner Wohnungsbaugenossenschaft mit fast 10 000 Mitgliedern, investiert fleißig weiter in ihren Bestand. Dort, wo vor dem Umzug an das Südufer des Pfaffenteichs die Verwaltung der SWG ihren Sitz hatte, entsteht in idyllischer Lage unmittelbar am Lankower See ein neues Wohnquartier.

Vier Gebäude werden es am Ende sein, in denen 60 Mietwohnungen zur Verfügung stehen. Als vor zwei Jahren das Projekt in der Leonhard-Frank-Straße öffentlich wurde, gab es sogleich einen Ansturm von Mietinteressenten. „Es waren gut 200“, berichtet Projektleiter Manfred Zerbe. „Die besondere Lage zieht. Es ist hier quasi alles verkehrsberuhigt. Und es gibt den Blick aufs Wasser.“

Im Hochbau befinden sich im ersten Bauabschnitt drei der vier Gebäude. Hier entstehen 42 Zwei- und Dreiraumwohnungen mit einer Wohnfläche von 68 bis 111 Quadratmeter. In jedem der drei Häuser wird es 14 Wohnungen geben. Das vierte Stadthauses wird im zweiten Bauabschnitt 18 Zwei-, Drei- und Vier-Raumwohnungen haben.

Alle Wohnungen sind hochwertig ausgestattet, versichert Zerbe. Jede Wohnung verfüge in den ersten drei Neubauten über einen Keller, einen Abstellraum und einen im Mietpreis bereits enthaltenen Tiefgaragenstellplatz. Erreichbar sind die Wohnungen per Fahrstuhl. Geplant sind zudem sechs Penthouse-Wohnungen. Viel Licht werde es in den Wohnungen geben, versichert Zerbe. Dafür sorgen bodentiefe Fenster. Geplant sind „großzügige Balkone bzw. Terrassen“. Und selbstverständlich werde es „hochwertige Bodenbeläge und Sanitärausstattungen“ geben und alle Räume hätten Fußbodenheizung. Das Bad , ausgestattet mit Badewanne und Dusche, verfüge über ein Fenster.

Die voraussichtliche Miete wird laut SWG-Vorstandschefin Margitta Schumann zwischen 8,60 und 10,30 Euro je Quadratmeter Wohnfläche liegen. Hinzu kämen die Nebenkosten. Die ersten Mieter könnten Ende nächsten Sommers einziehen. Die geplante Fertigstellung des vierten Neubaus, der mit drei Geschossen niedriger ausfallen wird und keinen Fahrstuhl erhält, ist im Jahr 2018.
Der Mietpreis werde hier am unteren Bereich der Preisspanne liegen.

Die Genossenschaft, die selbst Erschließungsträger ist, muss auch für die öffentlichen Wege und Straßen im neuen Quartier sorgen. Und dabei gibt es noch eine Besonderheit: Die SWG wird 50 öffentliche Parkplätze bauen und diese der Stadt zur Verfügung stellen.

Die rund 100 gewählten Vertreter der Genossenschaft zeigten sich bei einem Besuch des Geländes schon einmal begeistert. Ihr klares Fazit: „Unsere Genossenschaft ist auch mit diesem Vorhaben auf dem richtigen Kurs.“

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erstellt am 21.Okt.2016 | 16:00 Uhr

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