Neumühle : Wo kommt das Trinkwasser her?

Den Weg des Trinkwassers in Schwerin können Interessierte am 5. Juni verfolgen.
Den Weg des Trinkwassers in Schwerin können Interessierte am 5. Juni verfolgen.

Wasserwerk Mühlenscharrn gibt beim Tag der offenen Tür am 5. Juni Einblick in die Förderanlagen

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04. Juni 2019, 11:31 Uhr

Am 5. Juni – dem Internationalen Tag der Umwelt – öffnen sich traditionsgemäß die Türen des Wasserwerkes Mühlenscharrn. Dessen 20-jähriges Bestehen nimmt die WAG in diesem Jahr zum Anlass für ein großes Fest, zu dem alle Schweriner herzlich eingeladen sind.

Für eine ganze Stadt hochwertiges Trinkwasser aufzubereiten und die rund 13500 Haushalte in Schwerin zu versorgen, ist eine Wissenschaft für sich. Und zwar wortwörtlich, denn damit die Schweriner das hochwertige Lebensmittel genießen können, führt die WAG eine umfangreiche Überwachung der Qualität durch. „Unser Trinkwasser wird täglich mikrobiologisch und chemisch untersucht. Dies umfasst mehr als 16000 Proben pro Jahr“, sagt WAG-Geschäftsführer Hanno Nispel.

In Neumühle stehen beispielsweise sieben Förderbrunnen und eine Speicherkapazität von 6000 Kubikmetern zur Verfügung. Wer schon immer wissen wollte, wo das Trinkwasser in Schwerin herkommt und wie es zu seiner hohen Qualität kommt, kann beim Tag der offenen Tür am 5. Juni im Wasserwerk Mühlenscharrn einen Blick hinter die Kulissen der öffentlichen Trinkwasserversorgung werfen. In der Zeit von 14 bis 18 Uhr warten zahlreiche Aktionen auf die Besucher.

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