Friedrichstraße Schwerin : Was wird aus dem Gebäude?

svz+ Logo
Steht seit Mitte der 1990er-Jahre leer: Das ehemalige Bankgebäude, das zuletzt die Deutsche Bank beherbergte.

Die Friedrichstraße im Wandel: Heute die ehemalige Bank und ein Blick in die Zukunft

Exklusiv für
SVZ+ Nutzer
svz+ Logo

von
11. Januar 2020, 05:00 Uhr

Sie ist eine der ältesten Straßen und die historische Grenze von Alt- und Schelfstadt im Herzen Schwerins: die Friedrichstraße. Geschäfte für Elektronik, Unterbekleidung und Schneiderbedarf machten sie v...

Sei its eeni rde ttsäenle reßnatS dnu eid trehiichsso nzGree vno t-Al und lfhtaecdstS im zrenHe enwc:srhiS eid tsririedcha.rFeß ehGcefsät frü kloinkreEt, dkUlebetrgunnei dun rdarhdebneefiSc camenth sei vro red nWede uz niree edr lsbienbeetet ekißtErnaufsnas rde sthdLueatntsd.aap ueetH rpgeän edhjco rvo alelm reibeseteoündrfrivugng dero elre nseetedh ueräHs asd dBl.i

eDi uuasnnermmH 5 udn 7 ndsi adeib erbsendos gäfiullfa. Die sansiae-tSdFdasne sde eedGbäsu tsi cnha räüsfheGter raieRn caeBakl eine :rodtsBineeeh eD„r leAd ndu sad mrtgBerüu ennnokt cish idstanneS hnitc eie.nstl imBe crnriSeehw slcohSs ist muz elepiiBs etölMr tetgznu r,wodne rde esätpr latemnag ,wredu madti es ewi nndateisS it.hsue“as nI med 9051 eestigtgnletlfre aBu aßs lgean iZte edi uehlircMkengcbse heWeslc- dun otHnbpen.ehykak „irHe gngi es vro malle mu etftgcatäase.hsS ieD Büregr niegng ürf rieh rnihteeainglvenaePget erhe mzu ärgpedkeseSsubnaa ni der sracsP“hnu,kießt trhälez ieaRrn kaealcB. Zu eDnetDZ-iR zog eid banSatatks in dsa ädubGee ein. hcaN rde edeWn eltogf dei hDstucee ka.nB mahNedc eieds sau med ädbueGe oesguzaegn a,rw egehtör se uz ehlcgein Tlenei erd ewTac n-suaPngl dun jlsteeucnkgiensrlthcwekagofPtsl oiwse dre rFima nalgiIetra asu renl,iB roveb deies se an ttieeuaPrvl uretkeivrfnwta.ee Wsa widr asu edm Gebeä?ud Wdeer ide taSdt onhc ide ehenlgmiea Btreszei nkonnet ichs zu dem uenne iezBsetr ßnruä.e sE tshte mi au,mR dsas dtro uleltvnee nei eltoH gbaeut ernedw llso.

„sE tsi sced,ah sads eni so llstoe Gedeäbu imt so eilv uRam thnic tngzeut ir,“dw uedabret arnieR ka.elcBa Wndhreä sinere nhurüngeF üwrned shci die eueLt tfo nach dme däueeGb g.deunenikr rE ncwsühe ,ichs sdsa eid etläukimhiencR rdewie tnugtez üw:nedr En„i gtmmicsuedshcatusSteh ädnef chi ltl.o aDs zgteeij ist äcilhnm veil uz neil.“k

Für edi atStd eis se ethcr ecsrh,iwig ereokknt ßenahanmM ni rde redscearritßFhi uz feri,rngee da shic ied setmnei deGbeäu ni pivarert aHdn fdnien.be uiZzrte itgb se hcses äntrLeesde ni dre t.ßarSe tZtlzeu sesnclosh dsa wehc„rS In“ woise ien ktnaedi.nlhA ls„A tdtSa neahb irw ads lPmreob mi ldBifeclk und nhcesu asd srheGcäp tim end älndneHr ovr tO,r mu lulfgltseennHei egenb uz n“n,neök tgas atfeSn tzrPu omv nCyeigttem.anma Der m,hkFartol erd asu dre eiitinItav asrririFhedßetc eatnds,nt dfeitn ohnc emmri ni ietivtniiiaeEgn edr hefteueäGtlssc sa.ttt „riW rcn,heesuv ide nsKtu und rlthtfsuaKcriwtu in edseim rchieBe zu er,tniges da edgare hsrcew teeievmrlbtra äGebude üfr sedie Bnharce inrtetisäepdr ,“ndis astg eSfnat r.tPzu iChtarana rhGot mov ttmregatdSikan eeutrß:ä „Mit nireh deveindiunlli cenhädL ist eid ßieFarrcdesrtih eni eerbibtle uAkfanltnup frü ,lael ied uaf dre Seuch achn nnüdcsutkeF iatbsse des sarimneMsat sndi.“

zur Startseite