Hochbau wächst : Waisengärten: Erste Wohnungen verkauft

Freuen sich über den Baufortschritt: Bauherren, Makler und Kaufinteressenten.
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Freuen sich über den Baufortschritt: Bauherren, Makler und Kaufinteressenten.

Bei Stadthäusern „Schwanenwieck“ wird bereits am Erdgeschoss gebaut, Übergabe Ende 2014 geplant

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04. Dezember 2013, 16:47 Uhr

Die Tiefgarage ist fast fertig, nur in einem Abschnitt fehlt noch die Betondecke. In Haus drei stehen bereits die Seitenwände, die Bauherren Karsten Bunsen und Gerd Riesner hoffen sehr, dass das Wetter noch hält, um hier das Erdgeschoss fertigzustellen. Dann können Schnee und Eis gerne kommen, denn das erste Neubauprojekt in den Waisengärten, die Stadthäuser „Schwanenwieck“, hat bislang alle Erwartungen erfüllt.

Während hinter dem Grundstück schwere Baufahrzeuge mit Erschließungsarbeiten beschäftigt sind, befinden sich die Stadthäuser „Schwanenwieck“ schon in der Verkaufsphase. Denn alle der insgesamt 26 Wohnungen mit einer Fläche von 58 bis 156 Quadratmetern sind als Eigentumswohnungen konzipiert. Die VR-Immo hat den Schwanenwieck im Angebot. „Die Nachfrage ist sehr groß“, sagt Werner Hinz, der den Schweriner Markt gut kennt. „Der überwiegende Teil der Interessenten möchte die Wohnung zwar selbst nutzen, aber immer mehr Leute mit genügend Eigenkapital betrachten so eine Eigentumswohnung als gute Geldanlage.“ Wohnungen in exponierter Lage und mit hochwertiger Ausstattung seien in Schwerin aktuell heiß begehrt, so Hinz, der dem gesamten Neubaugebiet Waisengärten beste Chancen einräumt. Auch wenn es noch ein beträchtlicher Weg ist, bis hier ein Wohngebiet aus einem Guss entstanden und die letzte Pflanze angewachsen ist.

Wer heute auf der Baustelle steht, der wundert sich nicht nur über die großen Betonwände, die einen der Schwaneninsel-Kanäle stützen und Fröschen einen sicheren Weg garantieren sollen. Auch die hoch aus der Ebene ragenden Gullydeckel irritieren zunächst. „Hier werden am Ende der Bauarbeiten noch etwa anderthalb Meter Boden aufgebracht“, sagt Karsten Bunsen. Die Fenster in der Tiefgarage, die jetzt auf Augenhöhe prangen, werden später im Kellerschacht versenkt sein.

Ende 2014 sollen die ersten Wohnungen der Villa „Schwanenwieck“ übergeben werden. Unterteilt ist sie in drei Einheiten, die wie ein Gesamtensemble wirken. Die Fassade wird in hellen Farben mit farblichen Akzenten gehalten, die Arbeit mit Naturstein soll Modernität und Attraktivität vermitteln. Die Gesamtwohnfläche wird einmal 2627 Quadratmeter betragen. Von der Zwei- bis zur Fünf-Zimmer-Wohnung ist alles zu haben, auch die Maisonette-Alternative über zwei Ebenen. Alle Wohnungen haben bodentiefe Holzfenster, Fußbodenheizung, Fliesen und Parkett, Balkone und Terrassen. In der Tiefgarage gibt es 33 Stellplätze, außerdem Kellerräume, Fahrradboxen und Waschmaschinenräume. Jedes der drei Häuser hat einen Fahrstuhl und Treppenhaus.

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