Bilanz gezogen : VR-Bank setzt auf Wachstum

Die ehemalige Werderklinik wird neuer Hauptsitz der VR-Bank in Schwerin. Die Sanierungsarbeiten sind fast abgeschlossen.
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Die ehemalige Werderklinik wird neuer Hauptsitz der VR-Bank in Schwerin. Die Sanierungsarbeiten sind fast abgeschlossen.

Kreditinstitut erwirtschaftete knapp eine halbe Million Euro Überschuss: Mitglieder bekommen vier Prozent Rendite

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03. September 2014, 16:00 Uhr

„Die VR-Bank Schwerin wird in der Öffentlichkeit als verlässlicher Partner, als vertrauenswürdiges Kreditunternehmen in der Region wahrgenommen“, erklärte Bernd Homp, Aufsichtsratsvorsitzender der Genossenschaftsbank, auf der Vertreterversammlung. Zum positiven Bild der Genossenschaftsbank trügen wesentlich die persönlichen Beziehungen der Bankmitarbeiter zu den Kunden bei. Zudem unterstütze die Bank zahlreiche gemeinwohlorientierte Vereine und Projekte in der Region und organisiere auch selbst Veranstaltungen wie Familienfeste, die VR-Akademie, das Immobilien-Forum oder Berufsstartertage, berichtete der Aufsichtsratschef. Die Bank sei auf gutem Kurs, habe in den vergangenen Jahren 15 Millionen Euro Sanierungsmittel zurückzahlen und das Guthaben auf 15,9 Millionen Euro ausbauen können. Die Mitgliederzahl steige und habe die Marke 15 000 überschritten.

Die beiden Bank-Vorstände Willi Plum und Johannes Löning erläuterten der Vertreterversammlung die Geschäftszahlen im Detail und stellten den Stand des Umbaus der Werderklinik zum neuen Banksitz vor. Die Mitglieder waren mit dem Bericht zufrieden und beschlossen einstimmig die Verwendung des Jahresüberschusses von 484 000 Euro. So bekommen die Mitglieder vier Prozent Rendite. Einstimmig wiedergewählt wurden in den Aufsichtsrat Uwe Lange aus Schwerin, Karen Rosenkranz aus Neustadt-Glewe und Dr. Volker Toparkus aus Rom.

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