Schwerins Ferienparadiese : Von Riesenrutsche bis Dinoland

Die Kids Fun World in der großen Balasso-Halle bietet zwölf Attraktionen zum Toben und Spielen.
Die Kids Fun World in der großen Balasso-Halle bietet zwölf Attraktionen zum Toben und Spielen.

Schwerins Winterferien-Paradiese: Heute – Erlebniswelt Kids Fun World lädt zum Hüpfen, Toben und Klettern ins Belasso ein

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05. Februar 2018, 23:03 Uhr

Kinder wollen beschäftigt werden. Dies kann für die Eltern oder Großeltern gerade in den Ferien eine Herausforderung sein. Malen, lesen oder Computer spielen ist auf die Dauer langweilig. Aber für Schwerins Schüler gibt es reichlich Auswahl für besondere Ferienerlebnisse. Das Angebot reicht von Museumsführungen für Kinder bis zum Trickfilm-Workshop. Heute: das Kindertobeland Kids Fun World.

Eine enorme Geräuschkulisse erfüllt das Belasso. Hunderte Kinder lachen, schreien und toben. Schnell wird klar: In der Kids Fun World des Schweriner Veranstalters Fungee ist was los. Ob als Kindergartengruppe oder mit der Familie, hier dreht sich alles um das Vergnügen der Kinder. Das sieht auch Sylvia Trippner so, die mit ihrem Schwiegersohn und Enkel in der Halle ist. „Der Kleine kann hier überall toben und hat einfach Spaß“ sagt sie. Zwölf Attraktionen stehen für die Kinder zur Wahl: von der Riesenrutsche über die Kletterburg bis zur Kletterwand.

„Besonders beliebt ist das Dinoland“, stellt Sören Bessel fest. Das Abenteuer locke auf die größte Anlage. Dort können die Kinder auf verschiedenen Ebenen klettern. „Die Dinos sind ein besonderer Anreiz“, sagt Bessel. Als Teamleiter des Veranstalters ist er mit vier bis fünf Kollegen vor Ort unter anderem für den Aufbau der Anlagen verantwortlich. Aggregate, die aussehen wie überdimensionierte Föhne, blasen die Luft in die Hüpfburgen. „Das dauert kaum mehr als zehn Minuten“, betont Bessel.

Wenn es darauf mal zu wild wird, bremst das Team um Bessel die Kinder. Sollte es doch mal weh tun, ist der Kühlakku stets griffbereit.

Deutlich ruhiger geht es im Bereich für Kleinkinder zu. Für die bis Dreijährigen gibt es einen eigenen Spielabschnitt. „Dort dürfen Ältere nur in Begleitung ihrer jüngeren Geschwister spielen. Da halten sich die Größeren erstaunlich gut dran“, sagt Bessel. Auch ein Fußballplatz ist aufgebaut. Von unten bis oben sind Netze gespannt. Das ist auch gut so, denn hier fliegen dem Nachwuchs die Bälle um die Ohren. Spontan finden sich die Jungen und Mädchen zu zwei Teams zusammen und spielen los. Real Madrid gegen Bayern oder Manchester United. Egal, Hauptsache der Ball landet im Tor.

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