10 Fragen an : Von der Kamera zum Pflasterstein

10 fragen

Rüdiger Krebs hat Feinmechaniker gelernt und arbeitet heute als Straßenbauer – das hat die Wende mit sich gebracht

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21. März 2015, 12:00 Uhr

Am festen, zupackenden Händedruck merkt man nicht, dass Rüdiger Krebs einst Feinmechaniker gelernt und Kameras repariert hat. Heute ist der Ur-Schweriner Straßenbauer – die Wende hat es so mit sich gebracht. Sein Vater hat ihm damals einen Job in einer Tiefbaufirma besorgt. „Ich fühle mich wohl mit dieser Arbeit, bin immer an frischer Luft und das Betriebsklima ist toll“, sagt Rüdiger Krebs. Er hat den Markt saniert und die Mecklenburgstraße, die Wittenburger und die Apothekerstraße und ist jetzt in der Alexandrinenstraße dabei. Gert Steinhagen hat Rüdiger Krebs die zehn Fragen der SVZ gestellt.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Das Schloss und den Burggarten finde ich sehr schön. Da bin ich sehr gerne.

Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?

Da fallen mir so viele Themen ein, dass ich mich gar nicht für etwas Spezielles entscheiden kann.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Das war mein erstes Lehrlingsgeld und das ist im Alltag drauf gegangen. Das war ja nicht viel, was wir damals bekommen haben.

Was würden Sie gerne können?

Ich würde gerne reiten können. Früher hatten wir zuhause Pferde, ich habe diese Tiere geliebt. Und jetzt so durch den Wald zu reiten, das stelle ich mir wunderbar vor.
Wer ist Ihr
persönlicher Held?

Meine Eltern, die haben mich gut erzogen und vernünftig durchs Leben geführt. Ich bin ihnen sehr dankbar.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Zuletzt habe ich ein Buch über Wikinger und Römer gelesen. Das war eine Saga, die mich sehr beeindruckt hat.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Immer donnerstags um 20.15 Uhr – Mare TV. Das ist eine sehr interessante Sendung.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Jupp Heynckes. Das ist ein sehr sympathischer Mensch und für mich der beste Bundesligatrainer der Geschichte. Ein echtes Vorbild.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Zum 50. Geburtstag habe ich von meiner Frau eine wunderbare dänische Uhr bekommen. Darüber habe ich mich sehr gefreut.

Was werden Sie als Rentner machen?

Ich möchte dann viel reisen, vor allem nach Skandinavien. Ich habe mir vorgenommen, mich besser um meinen Garten zu kümmern und ich will zusammen mit meinen Enkelkindern viel unternehmen.

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