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Zeitung für die Landeshauptstadt

16. Dezember 2017 | 10:20 Uhr

10 Fragen : Voller Einsatz für die Mieter

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Maik Schoefer spricht im Streit mit der Intown-Gesellschaft für die Geschädigten – und würde gerne deren Geschäftsführer treffen

svz.de von
erstellt am 04.Aug.2017 | 23:14 Uhr

Kalte Heizungen, undichte Wände – der Protest der Intown-Mieter war groß. Gemeinsam haben sie sich zusammen geschlossen, um et was erreichen zu wollen. „Das hat funktioniert. Alle Mieter können selbst Wohnraum suchen und bekommen Unterstützung von der Stadt“, sagt der Sprecher des Mieterbundes, Maik Schoefer. SVZ beantwortete der Schweriner die zehn Fragen.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?


In Schwerin bin ich am liebsten bei meinen Eltern in der Sebastian-Bach-Straße. Ihr Haus dient mir mit seinem Garten als Rückzugsort.

Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?

Ich würde mich verstärkt dafür einsetzen und Maßnahmen ergreifen, dass die Flüchtlinge, die im Mueßer Holz und Neu Zippendorf leben, besser integriert werden.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?


Ich habe mir von meinem ersten Lehrlingsgeld eine Stereoanlage gekauft, um CDs abspielen zu können. Meine erste CD war von den Ärzten.


Was würden Sie gerne können?


Ich würde gerne ein Instrument spielen können. Am liebsten wäre mir Schlagzeug.

Wer ist Ihr persönlicher Held?


Meiner Meinung nach gibt es keine Helden. Jeder macht das, was er gut kann.

Welches Buch lesen Sie gerade?


Ich bin ehrlich gesagt kein Buchleser, ich lese eher Zeitung. Das letzte Buch war „Zeiten des Aufruhrs“ von Richard Yates.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?


Ich verpasse selten den Themenabend auf Arte. In dieser Woche ging es um die Entstehung des Kapitalismus.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Amir Dajan, den Inhaber der Intown-Gesellschaft. Ich würde ihn einladen und ihm zeigen, wie es in Schwerin aussieht.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Zur Ausbildung habe ich von meinen Eltern Kochklamotten und Messer bekommen.

Was werden Sie Rentner machen?

Ich lebe jetzt und mache mir noch keine Vorstellungen, was in 20 Jahren ist.

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