Schwerin : Tröstende Stunde mit Mozart

Blick auf die Empore mit den Musikern und Sängern
Blick auf die Empore mit den Musikern und Sängern

Domkantorei führte Requiem von Mozart auf, auch im Gedenken an Winfried Petersen.

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19. November 2018, 09:10 Uhr

Welch herrliche, innige Klänge und Gesänge am Sonnabend in der gut besuchten Paulskirche. Die Domkantorei führte unter Leitung ihres Chefs Jan Ernst das Requiem d-Moll KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart auf und machte es zu einem ergreifenden wie nachhaltigen Erlebnis. Zugleich war dieser Konzertabend dem Gedenken an den Vorgänger von Jan Ernst, Winfried Petersen gewidmet, der Anfang des Monats verstorben war. Eröffnet aber wurde das Programm mit einer Kantate von Johannes Weyrauch (1897-1977) und einem weiteren Werk von ihm: „Zeit ist wie Ewigkeit“. In die nachdenklichen Weisen strahlte dann „Der schöne Ostertag“, in einem Satz von Winfried Petersen, und den schmetternden Sopranen mit „Erstanden“, ehe dann das klagende Fagott zu Mozart wies. Stille am Ende, nur die Glocke mahnte.

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