Pinnow : Trockenrasen braucht Hilfe

Auf ein Neues: Vor allem Ginster soll im Naturschutzgebiet beseitigt werden.
Auf ein Neues: Vor allem Ginster soll im Naturschutzgebiet beseitigt werden.

Arbeitseinsatz im Naturschutzgebiet bei Pinnow steigt am Sonnabend

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17. Oktober 2019, 05:00 Uhr

Aller guten Dinge sind drei. Schon in den zurückliegenden beiden Jahren haben Freiwillige unerwünschte Pflanzen von den „Trockenhängen am Petersberg“ entfernt. Denn auf den Freiflächen im gleichnamigen Naturschutzgebiet bei Pinnow sollen Pflanzen wie Heidenelke, Bergsandköpfchen, Sandstrohblume und Silbergras wachsen. Auch Sandkuhlen sind erwünscht – als Lebensraum für Insekten und Spinnentiere. Schafe sind hier im Einsatz, um das Areal offen zu halten. Aber das reicht nicht. „Dank der vielen Helfer in den zurückliegenden Jahren ist der Erfolg bereits deutlich sichtbar. Aber es ist immer noch viel zu tun“, sagt Ulla Kösters von der Stiftung für Umwelt und Naturschutz MV. Die Stiftung hofft bei der dritten Auflage der Aktion wieder auf viele Helfer. Los geht es am Sonnabend, 19. Oktober, um 10 Uhr. Ende ist gegen 15 Uhr. Vor allem Ginster soll zurückgeschnitten und vor Ort verbrannt werden. Schneidwerkzeug und Arbeitshandschuhe sollten die Helfer mitbringen. Festes Schuhwerk wird empfohlen. Treffpunkt ist der Wanderparkplatz südöstlich des Segelflugplatzes Pinnow. Anmeldung unter Telefon 0385/7582455 oder per Mail an u.koesters@stun-mv.de, Helfer können auch gerne spontan dazukommen.


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