Kampfsport : Training mit den letzten Kriegern

Hält die Stellung: Ellen Kokaras (m.) ist eine der zwei Frauen im Ichokusen Dojo und wünscht sich mehr weibliche Unterstützung.  Fotos: Viviane Offenwanger
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Hält die Stellung: Ellen Kokaras (m.) ist eine der zwei Frauen im Ichokusen Dojo und wünscht sich mehr weibliche Unterstützung. Fotos: Viviane Offenwanger

Im einzigen Kendo Dojo in Mecklenburg-Vorpommern trainieren derzeit 21 Sportler, darunter nur zwei Frauen

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18. März 2015, 16:00 Uhr

Für einen Hauch von Asien brauchen Schweriner keine langen Reisen auf sich zu nehmen. Vor allem fernöstliche Sportarten sind auch in Mecklenburg-Vorpommern beliebt und verbreitet. Klassische Kampfkunst wie Karate, Judo, Aikido oder Wing Tsun werden oft angeboten. Im Gegensatz dazu gibt es in ganz MV nur ein einziges Dojo, in dem Kendo praktiziert wird.

Die Kampfsportart entwickelte sich aus dem klassischen japanischen Schwertkampf und ist somit eine der ältesten Kriegskunst-Arten. Die ehemals militärische Ausrichtung ist noch heute am Tragen einer Rüstungen erkennbar. Doch obwohl Kendo als Vollkontakt-Sportart gilt und „man sogar mit Geräten auf einander einschlägt“, wie der Leiter des Dojos Claus Tantzen erklärt, besteht hierbei kaum Verletzungsgefahr. „Mehr als ein paar blaue Flecken oder eine Blase am Fuß gibt es in der Regel nicht“, sagt er...


 

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