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Zeitung für die Landeshauptstadt

24. November 2017 | 23:30 Uhr

Zehn Fragen : Theater-Fan mag James Bond

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Werner Skoeries vermittelt älteren Menschen eine Begleitung zu Kulturveranstaltungen – und hat selbst einen Faible für 007

von
erstellt am 04.Sep.2016 | 05:00 Uhr

Werner Skoeries ist ein vielbeschäftigter Mann. Der Schweriner Seniortrainer organisiert das Projekt Kulturschlüssel, das älteren Kulturfreunden eine nette Begleitung zum Beispiel ins Theater vermittelt, und arbeitet auch selbst aktiv beim Theaterladen mit. Christian Koepke stellte dem 64-Jährigen die zehn Fragen unserer Zeitung.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Mein Lieblingsplatz ist im Theater im Parkett, Reihe 3 Nummer 45, seit 1980
als Abo Besucher.

Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?

Ich würde die Verantwortung des Kulturbüros der Stadt zur besseren Koordinierung von kulturellen Großveranstaltungen um wichtige Kultureinrichtungen wie das Theater, das Museum, das Schloss und die Veranstaltungen auf der Freilichtbühne erweitern.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
Mein erstes Geld habe ich 1971 nach dem Abschluss des Abiturs im Postamt
Parchim verdient. Davon habe ich mir ein Tonbandgerät gekauft
Was würden Sie gerne können?

Ich würde gerne mit viel Leidenschaft richtig Tango tanzen können.

Wer ist Ihr persönlicher Held?

Ich habe keinen persönlichen Helden, aber große Hochachtung und Respekt vor Menschen, die sich selbstlos für Andere einsetzen. Aber ich bin auch ein großer Fan von James Bond.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Ich lese gerade das Buch „O Jerusalem“ von Larry Collins und Dominique Lapierre. Es geht um die ersten Wochen des Staates Israel nach der Abzug der englischen Besatzungstruppen.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Die Sendung „DAS“ und das „Nordmagazin“.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Ich würde gerne mal Angela Merkel treffen . Ich schätze ihre persönliche und vor allem ihre politische Entwicklung.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Ich war Anfang 2012 für drei Monate auf Mallorca tätig. Um mir die Trennung von der Familie zu erleichtern,haben mir meine beiden Kinder einen sehr persönlich gestalteten Wochenkalender angefertigt.

Was werden Sie als Rentner machen?
Da setze ich zwei Schwerpunkte: Erstens möchte ich meine ehrenamtliche Tätigkeit im Vorstand der Theaterfreunde und auch die Mitarbeit im Seniorenbüro fortsetzen und zweitens unsere Enkeltochter Mila ins Leben begleiten.

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