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Zeitung für die Landeshauptstadt

20. November 2017 | 07:10 Uhr

Sieg im Visier : Team Eule gibt weiter Vollgas

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Junge Autocross-Fans aus Wittenförden, Pampow, Schwerin und Wittenburg peilen Gesamtsieg bei der WGB-Serie an.

svz.de von
erstellt am 11.Aug.2014 | 12:00 Uhr

Sie treffen sich jede Woche, um an ihren Fahrzeugen zu schrauben, und sie haben ein gemeinsames Ziel: Die Jungs vom Team Eule wollen die Gesamtwertung bei der so genannten Liga B der WGB-Autocross-Serie gewinnen. Team Eule – das sind Frank Festerling (20) aus Wittenförden, Felix Warncke (22) aus Schwerin, Jan Mecklenburg und Johannes Klemkow (beide 21) aus Pampow sowie Jörg Voß (46) aus Wittenburg.

Die Freude am Motorsport, am Tempo, am „Adrenalin pur“ hat die gelernten Kfz-Mechaniker zusammengeführt. Und die Chancen auf einen Titelgewinn stehen gar nicht schlecht. „Derzeit führt unser Team die Wertung bei der Liga B an“, sagt Frank Festerling. Dreimal schon habe die Mannschaft in der Vergangenheit bei der Endabrechnung den zweiten Platz belegt. Nun sei endlich einmal der Titel fällig, so Festerling.

Insgesamt sechs Rennen werden bei der WGB-Serie gefahren – auf Cross-Strecken in Wittenburg, Goldenstädt und Tewswoos (ursprünglich mal in Blievenstorf). Der nächste Lauf findet am 30. August in Goldenstädt statt. Das Finale steigt am 6. September in Wittenburg. Gefahren wird in fünf Kategorien: Liga B (bis 1800 Kubikzentimeter), Liga A, (Frontantrieb ohne Begrenzung), Heckklasse, Allrad und Jugend. „Etwa 90 Autos gehen bei unseren Rennen insgesamt an den Start“, berichtet WGB-Mitorganisator Heiko Hünemörder.

Die Aktiven vom Team Eule treten in der Liga B und der Liga A an. Zwischen 125 und 310 PS haben ihre umgerüsteten Opel Corsa und Astra unter der Haube. „Die alten Opel eignen sich durch ihre Bauweise hervorragend für unseren Sport“, erklärt Frank Festerling.

Festerling ist amtierender Meister in der Liga B. Momentan nimmt Team-Kollege Johannes Klemkow die Spitzenposition in der Einzelwertung in dieser Klasse ein. „Wenn er am Ende oben auf dem Treppchen steht, dann können wir den Siegerpokal innerhalb unserer Mannschaft übergeben“, so Festerling. „Damit würde das Team Eule dann Geschichte schreiben.“ Warum eigentlich „Team Eule“? „,Eule‘ – das war der Spitzname von Olaf Trepczyk, der vor Jahren zu den Gründern unserer Mannschaft gehörte“, erzählt Festerling. Auf der Suche nach einer Team-Bezeichnung habe man damals diesen Namen einfach übernommen.

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