Sie macht Musik : Taktgeberin für den großen Gesang

Katharina von der Heide ist in Hamburg geboren und hat Kulturmanagement studiert. Die passionierte Radfahrerin ist verheiratet und liebt Theater. Sie kann Freizeit und Job als Projektmanagerin verbinden.
Katharina von der Heide ist in Hamburg geboren und hat Kulturmanagement studiert. Die passionierte Radfahrerin ist verheiratet und liebt Theater. Sie kann Freizeit und Job als Projektmanagerin verbinden.

Katharina von der Heide hat als Projektkoordinatorin maßgeblich zum Erfolg der Aktion „Schwerin singt“ beigetragen

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07. November 2014, 23:48 Uhr

Hunderte Schweriner haben mitgemacht bei „Schwerin singt“, Tausende kamen zum Festkonzert „200 Jahre Chorgesang in Schwerin“. Während Initiator Ulrich Bartel, Chordirektor des Staatstheaters, die Sänger dirigierte, hielt hinter den Kulissen Katharina von der Heide die Fäden zusammen. Als Projektkoordinatorin sorgte sie nicht nur für den reibungslosen Ablauf der Großveranstaltungen, sondern kümmerte sich auch um die vielen kleinen Dinge. Bert Schüttpelz stellte ihr die zehn Fragen der SVZ.


Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?
Auf dem Schweriner See in meinem Paddelboot. Es ist so beruhigend, wenn man nach der Arbeit Natur pur genießen kann.

Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort

ändern?
Die Bedingungen für die Radfahrer verbessern, also die bestehenden Radwege in Ordnung bringen und wo es möglich ist, durch weitere ergänzen.
Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?
Mit einem kleinen Konzert. Ich habe eine Veranstaltung mit Blockflötenspiel musikalisch umrahmt. Das Geld, das ich dafür bekommen habe,

habe ich für eine Reise ausgegeben.
Was würden Sie gerne können?

Ein Streichinstrument richtig gut spielen können.
Wer ist Ihr persönlicher Held?
Das ist mein Mann, denn er ist immer für mich da.
Welches Buch lesen Sie gerade?

Den Roman „Die Flutwelle“ von Mikael Niemi. Das Buch eignet sich ideal zum Abschalten vom Alltag.
Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?
Ich verpasse alle, denn ich habe keinen Fernseher.
Wen würden Sie gerne mal treffen?

Den finnischen Komponisten Einojuhani Rautavaara. Über den habe ich meine Magisterarbeit geschrieben und dabei tauchte die eine oder andere Frage auf, über die ich mich gern mit ihm unterhalten würde.
An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?
Das ist eine silberne Kette mit Medaillon, die ich von meiner Schwiegermutter bekommen. Das ist ein Familienerbstück.
Was werden Sie als

Rentner machen?
Ich hoffe, bis dahin ist noch lange Zeit, denn mein Job macht mir Spaß.

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