Schwerin : Streik im öffentlichen Dienst

Die Gewerkschaft Verdi rief zum Warnstreik auf. Und die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes folgten.
Die Gewerkschaft Verdi rief zum Warnstreik auf. Und die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes folgten.

Verdi rief zur Arbeitsniederlegung. Keine Auswirkungen im Stadthaus

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20. März 2018, 21:00 Uhr

Der Lohnkampf im öffentlichen Dienst ist in vollem Gange. Die Gewerkschaft Verdi rief zum Warnstreik auf. An verschiedenen Tagen in dieser Woche sind mehrere Bundesländer betroffen. Auch in Schwerin legten Beschäftigte die Arbeit nieder.

Sechs Prozent mehr Lohn, 100 Euro mehr für Praktikanten und Auszubildende sowie eine unbefristete Übernahme der Letztgenannten. Das sind die Forderungen, die Diana Markiwitz, Geschäftsführerin von Verdi Schwerin, für die Beschäftigten des öffentlichen Diensts durchsetzen möchte. Nach zwei ergebnislosen Verhandlungsrunden ging die Gewerkschaft nun einen Schritt weiter und unterstrich mit Arbeitsniederlegungen ihre Forderungen. „Wir sind sehr zufrieden“, sagt Diana Markiwitz. Nach eigenen Angaben hätten in Schwerin etwa 80 Arbeitnehmer am Warnstreik teilgenommen.

Auswirkungen auf die Besucher des Stadthauses hatte der Streik laut Aussagen der Stadt jedoch keine.

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