Liebe zur Sprache : Stephan Popp und Julius Böhme lernen und lieben Latein

So sehen Sieger aus: Die Neuntklässler Stephan Popp und  Julius Böhme (r.) belegten die Plätze 1 und 2 beim Lateinwettbewerb für ihren Jahrgang.
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So sehen Sieger aus: Die Neuntklässler Stephan Popp und Julius Böhme (r.) belegten die Plätze 1 und 2 beim Lateinwettbewerb für ihren Jahrgang.

Neuntklässler aus Brüsewitz und Crivitz sind die Landesbesten ihres Jahrgangs

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11. Mai 2015, 16:00 Uhr

Latein gilt als tote Sprache – dennoch wird sie gelehrt, gelernt und geliebt. „Bei uns am Schweriner Fridericianum lernen alle Latein“, erzählt Neuntklässler Stephan Popp (14) aus Brüsewitz. „Ich schon seit der fünften Klasse.“ Bei Julius Böhme (15) steht seit der siebten Klasse Latein auf dem Stundenplan. „Und das war mehr eine Entscheidung gegen Französisch“, erzählt der Gymnasiast aus Crivitz. Doch betreut hat er diese nie. Latein mache einfach Spaß, denn es hilft, nicht nur Wörter aus verschiedenen Sprachen zu erkennen, auch viele Zusammenhänge werden rasch klar. Da sind sich beide Neuntklässler einig.

Hinzu kommt: Spaß an Wettbewerben haben Stephan und Julius ebenfalls. Als ihre Lateinlehrer dafür warben, beim Bundeswettbewerb Fremdsprachen mitzumachen, überlegten die beiden Schüler nicht lange und schauten sich die Aufgaben an. Das übergreifende Thema in diesem Jahr hieß „Theater der Antike“. Dabei war mehr als eine Übersetzung gefordert. „Das verstehende Hören war nicht einfach“, erzählt Stephan. „Zumal es sich um eine alte Aufnahme handelte.“ Julius fand den Grammatiktest schwer – einen zu ergänzenden Lückentext. Doch die Ergebnisse beider Neuntklässler waren spitze: Mehr als 90 Prozent richtig bei Stephan, mehr als 85 Prozent bei Julius: Platz Eins und Zwei unter den Neuntklässler aus MV...

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