Schwerin : Startschuss für Sommer mit Kultur

Hoffen auf gutes Wetter und viele Gäste: Martina Krüger, Martina Müller, Antje Schunke und Dirk Kretzschmar (v.l.)
Hoffen auf gutes Wetter und viele Gäste: Martina Krüger, Martina Müller, Antje Schunke und Dirk Kretzschmar (v.l.)

Frühjahrserwachen: Saison beginnt am 29. April

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20. April 2018, 08:00 Uhr

Bei Sonnenschein den Klängen und Darbietungen zahlreicher Künstler lauschen, darauf können sich Besucher des Schweriner „Frühjahrserwachen“ freuen. Zumindest, wenn es nach dem Wunsch der Veranstalter geht. „Für die Künstler haben wir gesorgt. Jetzt muss uns nur noch der Wetterfrosch wohlgesonnen sein“, sagt Martina Krüger vom Kulturbüro. Gemeinsam mit Stadtsprecherin Michaela Christen, Kulturbüro-Leiter Dirk Kretzschmar, Schleswig-Holstein-Haus-Chefin Antje Schunke und Stadtmarketing-Geschäftsführerin Martina Müller informierte die Schwerinerin über das Programm der Veranstaltung am 29. April.

Am nächsten Sonntag begegnen Kulturbegeisterten Musiker und Fabelwesen in den Straßen der Altstadt. „Die Wunderblume Florentina zieht auf Stelzen durch die Stadt und Clown Fine zaubert Kindern ein Lächeln ins Gesicht“, verspricht Michaela Christen. Doch nicht nur rund um den Markt und die Einkaufscenter, die von 13 bis 18 Uhr zum verkaufsoffenen Sonntag einladen, sei viel geboten. Unter dem Motto „Osteuropa zu Gast“ eröffnen die „Klezomanen“ auf dem Vorplatz des Schleswig-Holstein-Haus um 13 Uhr den kulturellen Höhepunkt des Monats. „Wir freuen uns auf Musik aus Ungarn, Rumänien und Russland. Und natürlich die selbstkomponierten Stücke“, so Antje Schunke.

Ein paar Ecken weiter von Schunkes Arbeitsplatz in der Puschkinstraße lassen die Musiker von „Sherele“ um 14 Uhr Geige, Flöte, Klarinette und Cello in der Buschstraße erklingen. Timo Bautsch begleitet die Sängerin Tatiana Grunemann um 14.30 Uhr auf der Gitarre in der Buschstraße. Und „Mary Jane & The Baltic Sweet Jazz Orchestra“ geben von 15 Uhr an Swing und Jazz in der Mecklenburgstraße zum Besten.

„Mit dem Frühlingserwachen läuten wir die Saison des Kultur- und Gartensommers standesgemäß ein. Bereits eine Woche später folgt das Filmkunstfest. Dann geht es Schlag auf Schlag weiter“, sagt Martina Müller. Sie sei sich sicher, dass Kulturliebhaber bis zum Saisonende im September in der Landeshauptstadt auf ihre Kosten kommen würden. „Wir haben für jeden Geschmack etwas dabei. Egal ob Klassisches wie bei den Schlossfestspielen oder traditionelles wie das mittelalterliche Sommermärchen.“

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