Trecker-Treck am Neddelrad : Starke Landmaschinen und geschickte Fahrer

Werner Mett
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Werner Mett

Es war wieder das erhoffte Spektakel am Neddelrad: Am Pfingstsonntag stand beim Banzkower Holzfest der Trecker-Treck im Mittelpunkt. Hunderte Schaulustige waren beeindruckt - auch wenn nicht immer alles klappte.

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29. Mai 2012, 12:08 Uhr

Banzkow | Es war wieder das erhoffte Spektakel am Neddelrad: Am Pfingstsonntag stand beim Banzkower Holzfest der Trecker-Treck im Mittelpunkt. 95 Mal mussten die Starter mit fahrerischem Können und den PS unter der Haube ihre Zugmaschine nebst Bremsschlitten so weit wie möglich über die neu hergerichtete Wettkampfbahn ziehen. Für Chancengleichheit sorgte dabei die Einteilung in 18 Klassen. Hunderte Schaulustige links und rechts der Bahn waren beeindruckt - auch wenn nicht immer alles klappte. So konnte eine selbst gebaute Zugmaschine mit Flugzeugmotor ihre Kraft nicht zeigen, weil das Getriebe streikte. Dirk Pingel aus Warin (Foto) ging in dieser Gruppe mit seinem RS 09 an den Start. Der "Geräteträger" beweis in der DDR-Landwirtschaft seine Vielseitigkeit - wie nun beim Trecker-Treck.

Sehr zur Freude des Publikums zeigte zudem das so genannte schwache Geschlecht, dass es sich nicht verstecken muss. In der Königsklasse - Traktoren mit einem Gewicht von mehr als 18 Tonnen - sicherte sich Silke Kruse aus Herzberg mit einem 360 PS starken Claas Xerion den zweiten Platz. Nur Jonas Schrein aus Warin schaffte mit einem Kasimir 700 mehr Meter.

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