Bauen in Schwerin : So verändern Bauprojekte Schwerin

Der Industriepark Schwerin in den Göhrener Tannen wächst. Die Stadt wirbt für den 350 Hektar großen Standort als „größte zusammenhängende industrielle Ansiedlungsfläche in Nordeuropa“. Knapp 200 Hektar sind inzwischen erschlossen. Grundstücke werden ab einer Größe von zwei Hektar verkauft. Fragen dazu beantwortet Kathrin Hoffmann von der Stadtverwaltung unter 0385-545-1652.
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Der Industriepark Schwerin in den Göhrener Tannen wächst. Die Stadt wirbt für den 350 Hektar großen Standort als „größte zusammenhängende industrielle Ansiedlungsfläche in Nordeuropa“. Knapp 200 Hektar sind inzwischen erschlossen. Grundstücke werden ab einer Größe von zwei Hektar verkauft. Fragen dazu beantwortet Kathrin Hoffmann von der Stadtverwaltung unter 0385-545-1652.

SVZ gibt einen Überblick über die Vorhaben

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25. September 2014, 08:00 Uhr

Die Residenzstadt mausert sich. Das zeigen vielfältige aktuelle Bauprojekte im Straßenbild. Ganze Wohnquartiere werden derzeit aus dem Boden gestampft. Dabei trifft zwar nicht jedes Projekt den Geschmack des Einzelnen, aber dafür ist die Palette der Angebote groß. So entsteht am einen Ende der Werdervorstadt auf dem Gelände der ehemaligen Waisengärten ein Wohnquartier, das kritische Zungen mit der Architekur des Dreesch vergleich, das sich aber bei Familien großen Zuspruchs erfreut. An der Knaudtstraße verwandelt sich die Industriebrache der alten Brauerei in ein ökologisches Stadtviertel mit Ärztehaus, Gastronomie, Wohnungen und Büroräumen. Während im Nordhafenquartier am anderen Ende der Werdervorstadt ein modernes Hochhaus im Gespräch ist. Dort stehen vor allem die hochpreisigen Wohnungen in der Kritik. Während böse Zungen an jedem Projekt einen Makel finden würden, zeigt das jährliche Immobilienforum allerdings ganz realistisch das wachsende Interesse der Baubranche am Standort Schwerin.

Auch Großprojekte wie der Industriepark Schwerin in den Göhrener Tannen wurden lange als „übertrieben“ für Schwerin angesehen. Nach den ersten Anstößen melden sich aber wider besseren Wissens von Kritikern Interessenten in der Stadtverwaltung. Insgesamt etwa 800 Menschen werden dort in den nächsten Monaten ihrer Arbeit nachgehen, so hofft die Stadtverwaltung.

SVZ gibt hier einen unvollständigen Überblick über laufende und geplante Projekte, die das Stadtbild in den kommenden Jahren nachhaltig verändern werden.

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