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Zeitung für die Landeshauptstadt

17. November 2017 | 22:36 Uhr

Festival : Sie holen Musiker auf die Bühne

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Für den Sommer planen Maik Kindler, Jens Hofmann und Bernd Schulz ein Singer- und Songwriter-Festival – Anmeldungen bis 30. Juni

von
erstellt am 26.Mai.2015 | 21:00 Uhr

Einmal auf der großen Bühne stehen, einmal vor Publikum singen oder einfach nur die Freude an der Musik mit anderen teilen. Dieser Traum kann am 7. August für Nachwuchsmusiker aus der Region in Erfüllung gehen. Bernd Schulz, Maik Kindler und Jens Hofmann möchten den regionalen Bands eine Bühne bieten und für gute Stimmung sorgen. Seit einem Jahr planen die Männer ein Singer- und Songwriterfestival. Angedacht war zunächst, es am Südufer des Pfaffenteichs stattfinden zu lassen. „Doch um die Anwohner nicht zu stören und auch genügend Platz zu haben, wollen wir es nun am Strand in Zippendorf organisieren. Diese Location ist sogar noch viel schöner“, erklärte Maik Kindler gestern gegenüber der Redaktion. Seit einigen Jahren sorgen die drei für kleine und feine Konzerte in der Landeshauptstadt und dem Umland. „Wir sind große Freunde der Musik und möchten das mit anderen teilen“, sagt Bernd Schulz. So ist es für ihn eine Herzenssache, die regionalen Bands auf die Bühne zu bekommen. Aber eben nicht nur das. Sie haben zudem drei Profimusiker eingeladen. Am 7. August werden in Schwerin dann auch „Sky White Tiger“ aus New York, „Satta Tree“ und „Hans Super“ aus Berlin auftreten. „Wir haben einen sehr guten Kontakt zu Olaf Beise von BB-Booking in Bad Salzuflen und arbeiten schon lange mit der Agentur für Singer und Songwriter zusammen. So wie auch bei diesem Projekt“, erklärt Bernd Schulz. Er hofft, dass sich möglichst viele Musiker aus der Region zum Festival am Zippendorfer Strand anmelden. „Es kann eine gute Chance sein, seinen Bekanntheitsgrad zu steigern. Zudem ist es für alle Freunde der Musik sicher ein tolles Hörerlebnis“, rührt er kräftig die Werbetrommel. Gesucht werden Künstler aller musikalischen Genres, Bands aus dem Bereichen Rock, Pop, Indie, Alternative, Folklore/Ethno gerne auch Electronica und HipHop sowie R’n’B, ergänzt er. Aber eben nicht nur Musiker, sondern auch weitere Sponsoren werden gesucht. „Wir verdienen keinen Cent, machen das quasi für den guten Zweck – für die Musik. Deshalb brauchen wir weitere Unterstützung“, erklärt Jens Hofmann.

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