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Sicherer in die Innenstadt: Schwerin will seine Radwege ausbauen

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erstellt am 15.Feb.2013 | 09:24 Uhr

Schwerin | Damit Fahrradfahrer in Schwerin besser vorankommen, will die Stadt Die Radwege auf ihren drei Hauptachsen Wittenburger Berg, Lübecker Straße und Franz-Mehring-Straße besser ausbauen, wie Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow mitteilt. Nachdem am Wittenburger Berg der Abschnitt zwischen Lübecker Straße und Reiferbahn im Jahr 2011 fertig gestellt wurde, soll nach der voraussichtlichen Fertigstellung des Marienplatzes in diesem Jahr der Teil bis zur Lübecker Straße angegangen werden. Anschließend folgt der Ausbau der Wittenburger Straße zwischen der Brücke über die Eisenbahn bis hin zum Obo tritenring. Geplant ist eine durchgehende Radverbindung zwischen Marienplatz und Obotritenring.

In der Lübecker Straße sind die Planungen noch nicht so weit fortgeschritten. Dort prüft die Verwaltung derzeit, "ob zwischen Robert-Beltz-Straße und Gosewinkler Weg ebenfalls ein Radschutzstreifen wie in dem Abschnitt zwischen Obotritenring und Lübecker Straße eingerichtet werden kann", so die OB. In der Eisenbahnstraße fahren Radler zwischen Tunnel und Wittenburger Straße mittlerweile in beide Richtungen.

Auch in der Franz-Mehring-Straße sollen Radfahrer künftig besser vorwärts kommen. Die Verwaltung bereitet derzeit die Sanierung der Fahrbahn vor, die einen radfahrerfreundlichen Belag erhalten soll. Zwischen der Straße Zum Bahnhof und der Severinstraße ist ein Radschutzstreifen geplant.

Allerdings weist die OB aufgrund der maroden Haushaltslage darauf hin, dass der Radwegebau "in vielen Fällen abhängig von Straßenbauprojekten ist".

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