Zehn Fragen : Sein persönlicher Held ist der Opa

Sören Göldner wurde in Crivitz geboren. Der 25-Jährige studierte Sozialarbeit in Neubrandenburg. In seiner Freizeit ist er als Fußballtrainer beim SV Dalberg tätig und spielt auch noch Volleyball.
Sören Göldner wurde in Crivitz geboren. Der 25-Jährige studierte Sozialarbeit in Neubrandenburg. In seiner Freizeit ist er als Fußballtrainer beim SV Dalberg tätig und spielt auch noch Volleyball.

Sören Göldner leitet das Jugendhaus in Lankow – und ist beeindruckt von der Energie und Tatkraft seines Großvaters

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05. September 2015, 23:23 Uhr

Seit einem Jahr leitet er das Caritas-Jugendhaus in Lankow: Sören Göldner. Der Sozialpädagoge, der gerade berufsbegleitend auch noch seinen Master in Sozialmanagement macht, ist zugleich Koordinator des Trägerverbunds Welan (Weststadt-Lankow). Christian Koepke stellte dem 25-Jährigen die zehn Fragen unserer Zeitung.

Wo ist Ihr Lieblingsplatz in Schwerin?

Auf der Schwimmenden Wiese habe ich mich schon als kleiner Junge gerne aufgehalten. Der freie Blick auf das Schloss, das Theater und das Museum – einfach ein wunderbares Panorama.

Was würden Sie als Oberbürgermeister in Schwerin sofort ändern?

Ich würde mehr Fachkräfte in der Jugendarbeit einstellen und verlässliche Bedingungen für die Treffs schaffen.

Womit haben Sie Ihr erstes Geld verdient und wofür haben Sie es ausgegeben?

Als Abiturient habe ich bei Plaza an der Kasse erarbeitet. Von dem verdienten Geld bin ich mit dem Schülerferienticket nach Usedom gefahren.

Was würden Sie gerne können?

Gitarre würde ich gerne spielen können. Ein Instrument zu beherrschen, ist
etwas Schönes.

Wer ist Ihr persönlicher Held?

Mein Opa. Er hatte zu DDR-Zeiten eine leitende Funktion in einer LPG. Nach der Wende machte er sich mit einem Angelgeschäft selbstständig. Ich bewundere seine Energie und Tatkraft.

Welches Buch lesen Sie gerade?

Ich lese gerade das Buch „Im Geheimnis leben“, geschrieben von meinem Chef, Caritas-Geschäftsführer Rudolf Hubert. Es geht darin um Glaubensfragen. Mit dem Text bereite ich mich auf die Interkulturellen Wochen in Schwerin im September vor.

Welche Fernsehsendung verpassen Sie nie?

Die Sportschau sehe ich gern – wenn die Spiele aus der Fußball-Bundesliga gezeigt werden.

Wen würden Sie gerne mal treffen?

Til Schweiger würde ich gern mal treffen. Er setzt sich für Flüchtlinge ein und scheut dabei auch das persönliche Risiko nicht.

An welches Geschenk erinnern Sie sich noch gerne und von wem haben Sie es bekommen?

Von meinen Eltern habe ich zu meinem 18. Geburtstag ein Fahrsicherheitstraining bekommen. Die Übungsstunde, bei der man seine Grenzen austesten konnte, war eine interessante Erfahrung.

Was werden Sie als Rentner machen?
Als Rentner werde ich Skat mit meinen Freunden spielen. Außerdem bin ich dann bestimmt oft am Meer, denn es zieht mich immer wieder an die Ostsee.

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