Kaninchenwerder : Schwerins unterschätztes Paradies

Beliebte Feierstelle: Der Lagerfeuerplatz aus den Händen des Schweriner Holzkünstlers  Nando Kallweit.  Fotos: Bert Schüttpelz
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Beliebte Feierstelle: Der Lagerfeuerplatz aus den Händen des Schweriner Holzkünstlers Nando Kallweit. Fotos: Bert Schüttpelz

„Naiv begonnen“, anfangs belächelt und jetzt voller Pläne päppeln Insel gGmbH und VSP Kaninchenwerder für den Tourismus auf

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14. August 2014, 12:00 Uhr

„Naiv war ich“, sagt Randy Sämrow. Aber ob er es aus heutiger Sicht anders angehen würde – „nein, eigentlich nicht“. Vor mehr als fünf Jahren hat er ganz laut „hier“ geschrien, als die Stadt Schwerin einen Aufbau-Pionier für die fast vergessene Insel Kaninchenwerder gesucht hatte. Die damalige Ausgangslage: Ein vergammeltes Fachwerkhaus, eine heruntergekommene Steganlage, fehlende Infrastrukturen und üppiges Inselgrün. Dazu ein atemberaubender Blick auf Schwerin. Geld durfte der Kaninchenwerder-Aufbau nicht kosten, die klamme Landeshauptstadt suchte eher jemanden, der Geld ausgeben wollte. Umsonst dazu gab es jede Menge Auflagen und Skeptiker. Als Randy Sämrow das Ausmaß Stück für Stück bewusst wurde, kam er sich immer wieder vor wie Daniel Defoes Romanfigur Robinson Crusoe – gestrandet auf Kaninchenwerder. „Aber ein Zurück gab es nicht mehr“, sagt er.

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