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Zeitung für die Landeshauptstadt

18. November 2017 | 07:40 Uhr

Wasserspiele : Schwerins Brunnen plätschern wieder

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Elf Wasserspiele erfreuen Passanten bis Ende Oktober. Sponsoren helfen bei Kosten von 32 000 Euro

von
erstellt am 07.Mai.2014 | 12:00 Uhr

Zarte Wassernebel bilden sich auf dem Marienplatz. Kleine Regenbogen überspannen die „Rettung aus Seenot“ auf dem Grunthalplatz. Lustig plätschert „Herrn Pastor sien Kauh“ auf dem Schlachtermarkt. Ja richtig, Schwerin hat seine Wasserspiele wieder angestellt. Elf Springbrunnen verschönern das Straßenbild der Landeshauptstadt.

Schwerin hat schon lange kein Geld mehr, um große Wasserspiele wie den „Quell des Lebens“ auf dem Berliner Platz oder die Fontäne am Berta-Klingberg-Platz ohne Gönnerhilfe zu bespielen. „Seit dem 30. April sind alle elf Wasserspiele der Landeshauptstadt dank des Sponsorings der WAG und der Stadtwerke Schwerin wieder bis Mitte Oktober 2014 in Betrieb“, berichtet die Verwaltung. Aber so können auch die Wasserspiele an der Keplerpassage, die Schirmkinder am Südufer des Pfaffenteiches, in der Goethestraße, am Bleicherufer und der Märchenbrunnen in der Grünverbindung Berliner Platz hin zur Plater Straße sowie die Fontäne auf dem Pfaffenteich betrieben werden. Etwa 32 000 Euro fließen in die Springbrunnen der Stadt, die bis in den Oktober hinein am Laufen gehalten werden. Die Mitarbeiter der SDS – Stadtwirtschaftlichen Dienstleistungen haben dafür werktäglich ein Auge auf die Skulpturen und Fontänen, um Defekte so schnell wie möglich beseitigen zu lassen. Alle zwei Wochen kontrollieren die Kräfte jedes der elf Wasserspiele genauer, schalten die Anlagen kurzzeitig aus, reparieren und säubern sie.

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