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Für Sicherheit unterwegs : Schwerins Bäderdienst zeigt Flagge

vom
Aus der Redaktion der Zeitung für die Landeshauptstadt

Polizei und Ordnungsdienst zeigen im Sommer gemeinsam Gesicht an stark besuchten Orten und sichern Großveranstaltungen ab

von
erstellt am 25.Mai.2014 | 08:00 Uhr

Fußball-WM, Schlossfestspiele, Drachenbootrennen und Fünf-Seen-Lauf werfen ihre Schatten voraus. Die Polizei bereitet sich bereits auf die Großereignisse vor und auch der Bäderdienst ist wieder unterwegs – Polizei und Ordnungsamt zeigen gemeinsam Gesicht. Der Bäderdienst patrouilliert wieder verstärkt am Zippendorfer Strand, auf dem Franzosenweg, auf der Schlosspromenade, am Pfaffenteich-Südufer und an weiteren stark frequentierten Orten der Landeshauptstadt.

Zwei Polizeibeamte und ein Mitarbeiter vom Kommunalen Ordnungsdienst zeigen bis 13. Juli immer freitags und sonnabends von 14 Uhr an bis in den Abend hinein Gesicht, sind Ansprechpartner für Einheimische und Touristen. Während der Sommerferien sind die Teams per Fahrrad, zu Fuß oder mit der mobilen City-Wache auch schon donnerstags und bereits von 12 Uhr an auf Streife. Bis 14. September sind sie Ansprechpartner, Auskunftgeber und wollen das Sicherheitsgefühl der Bürger verstärken.

„Der Bäderdienst verdeutlicht die Rolle der Polizei“, sagt Polizei-Chef Ingo Renk. „Er ist eine Bindungsstelle zwischen Polizei, Ordnungsdienst und Bevölkerung.“ Das Konzept habe sich über die Jahre bewehrt, die Resonanzen seien immer positiv ausgefallen. Beim Bäderdienst treten Polizei und Ordnungsamt im Team auf und verbinden so ihre Kompetenzen. Die Polizei überwacht den fließenden Verkehr, wird in Fällen von Kriminalität wie Taschendiebstählen, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen und Alkohol-Missbrauch aktiv. Die Zuständigkeit des Ordnungsamtes: Kontrollen des ruhenden Verkehrs, der Hundehalter, der Sauberkeit und des Gewerbes.

Im Gegensatz zu den Bäderdiensten in Urlaubsorten an der Ostsee, rekrutiert die Schweriner Polizei ihre Mitarbeiter beim so genannten Sommerpräsenzkonzept ausschließlich aus eigenen Kräften. Die Beamten des Bäderdienstes musste im vergangenen Jahr 133 Verwarnungen aussprechen.

 

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